Streuobstwiesen sind eine typisch hessische Landschaftsform, wenn auch nicht in allen Regionen. Doch wer aus dem norddeutschen Raum in unser Bundesland gezogen ist oder Bekannten und Verwandten hier einen Besuch abstattet, der wird das bestätigen können. Und dass Streuobstwiesen nicht nur schön aussehen, sondern auch sehr nützlich sind, das zeigt die aktuelle Diskussion um das Insektensterben sehr deutlich...

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Roter Winterstettiner - Eine sehr alte Apfelsorte aus dem 11. Jahrhundert

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Eine Streuobstwiese beheimatet zwischen 2000 und 5000 Tierarten, wobei davon die Insekten mit  Käfern, Hummeln, Wespen und Bienen den Großteil ausmachen. In den Nachrichten ist gerade jetzt das Insektensterben ein riesiges Thema, denn ohne Insekten gibt es nicht nur keine Bestäubung, sondern es fehlt anderen Tierarten einfach die Nahrungsgrundlage. Der Naturschutzbund im Main-Kinzig-Kreis setzt sich sehr für den Erhalt und Ausbau von Streuobstwiesen ein und konnte sich vor kurzem über 5000€ Gewinn aus der Umweltlotterie GENAU freuen. Der Gewinn wird nun in hochstämmigen alten Obstbaumsorten angelegt. Ein kleines Pflanzteam rund um Sibylle Winkel hat heute auf einem Gelände bei Steinau an der Straße die Obstbäume gesetzt und unser „allewetter!“-Reporter Jochen Schmidt war dabei.

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Gesprächsgast am Freitag, 20. Oktober 2017

Prof. Joachim Curtius
Institut für Atmosphäre und Umwelt, Experimentelle Atmosphärenforschung
Goethe-Universität Frankfurt am Main

zum Thema:
Kann Geo-Engineering den Klimawandel verzögern oder stoppen?

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Sendung: hr-fernsehen, alle wetter!, 20.10.2017, 19:15 Uhr.

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Gesprächsgast am Montag, 23. Oktober 2017

Dr. Dina Dechmann
Max-Planck-Institut für Ornithologie, Radolfzell

zum Thema:
Fledermäuse wählen optimales Reisewetter

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