defacto

In dieser Woche geht's los: Die SPD startet ihr Mitgliedervotum zur Großen Koalition. Die Parteiführung will die GroKo fortsetzen, doch an der Basis in Hessen wächst die Kritik. Gerade die Jusos revoltieren und heizen mit ihrer "No GroKo"-Kampagne die Stimmung an. Außerdem: Wenn der Facharztbesuch zum Tagesausflug wird | Facharztmangel auf dem Land | Warum die Vogelsberger ihr Trinkwasser nicht mehr mit Frankfurt teilen wollen | Ärger um die Erwerbsminderungsrente – "defacto" hilft | Förderprojekt macht Migrantinnen fit für den Arbeitsmarkt

Jetzt reicht's

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zum Video Ärger um die Erwerbsminderungsrente – "defacto" hilft

Hans-Werner Rapp erlitt im Zuge eines Verkehrsunfalls einen offenen Schienbeinbruch. Seitdem leidet er regelmäßig an einem vereiterten Knochen sowie an Keimen im Unterschenkel. Mehrere Jahre war er aufgrund seiner Erkrankung arbeitsunfähig und bezog Krankengeld. Dann versuchte er wieder zu arbeiten, kam allerdings erneut ins Krankenhaus, da sich sein Unterschenkelknochen wieder einmal entzündete. Auf Grund der langen Krankmeldung kündigte ihm sein Arbeitgeber. Herr Rapp beantragt Erwerbsminderungsrente, diese wird mit der Begründung abgelehnt, dass er noch sechs Stunden arbeiten könne. Jetzt reichts hat sich Hans-Werner Rapp gedacht und "defacto" eingeschaltet.

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zum Artikel Robert Hübner

"defacto ist für mich die Chance, Vorgänge rund um Politik und ihre Auswirkungen auf die Menschen hautnah mitzuerleben." Moderator Robert Hübner erklärt, was er am Format von "defacto" besonders schätzt.