Frankfurt am Main macht an, haut um, stößt ab. Nirgends ist es so hässlich und zugleich so schön, so verdreckt und so blank poliert, so dörflich und so großstädtisch. Auf kleinstem Raum existieren Fachwerkhäuschen neben Wolkenkratzern, abgerissene Bettler neben beschlipsten Bankangestellten, Straßenkämpfer neben Spekulanten und 180 verschiedene Nationalitäten neben stoffelig knorzigen Frankfurtern.