Ella ist 16 Jahre alt - und schwanger. Von dem „Vater" des Kindes, den sie beim Schüleraustausch in Frankreich kennengelernt hat, weiß sie nur, dass er Pierre hieß, und selbst das könnte sie nicht beschwören. Eigentlich wollte Ella das erste Mal nur hinter sich bringen. Das ist ihr gelungen - leider mit gravierenden Folgen. Für ihren Vater Roman zunächst ein Schock. Doch zum Glück fasst sich Roman erstaunlich schnell und unterstützt Ella. Auch seine neue Freundin Ariane versucht zu helfen, wo sie kann. Das heißt, sofern Ella es zulässt, denn so richtig funktioniert das mit den beiden Frauen nicht. Ellas Mutter hat die Familie vor Jahren verlassen, und Ella hängt noch sehr an ihr. Keine einfache Situation für Roman, der immer wieder zwischen die Fronten gerät und auch noch in einer ganz anderen Zwickmühle steckt: Denn eigentlich wünschen er und Ariane sich ein Baby, bislang erfolglos. Insofern findet Roman den Gedanken, dass er nun bald Opa wird, gar nicht mehr so schlimm. Dumm nur, dass Ella nicht weiß, ob sie das Kind behalten soll. - Babybauch oder Stipendium in den USA – in „Ellas Baby“ stellt die ungewollte Schwangerschaft das Leben einer Schülerin auf den Kopf. Wie schwer die Entscheidung für oder gegen ein Kind ist, zeigt diese feinfühlig erzählte Komödie.

Darsteller:
Roman: Benno Fürmann
Ella: Tijan Marei
Ariane: Katharina Schüttler
Matti: Ivo Kortlang
Janine: Felicitas Freundner
Karl: Peter Franke
Susanne: Milena Dreißig
Thomas: Jürg Plüss
Gregor: Jonathan Elias Weiske
Beraterin: Simone Kabst
Fahrlehrer: Olli Schulz
Fahrprüfer: Stephan Grossmann
und andere
Drehbuch: Elena Senft
Musik: Stefan Mertin
Kamera: Mathias Schöningh
Regie: David Dietl