Im zweiten Teil der Reise durch Ost- und Südosteuropa besucht das Fernsehteam die ukrainische Stadt Czernowitz. Der alte östliche Vorposten der einstigen K.u.K.-Monarchie sucht heute nach neuer Identität zwischen Postsowjetunion und einer reformierten Ukraine. Dagegen ist die Maramuresch-Region in Rumänien ganz den alten Traditionen verschrieben, kämpft man im nicht weit entfernten Baia-Mare mit den Folgen einer Umweltkatastrophe. Hochspannend ein Abstecher in die benachbarte Republik Moldau, das rückständigste Land in ganz Europa. Der Dauerkonflikt mit dem abtrünnigen und moskauhörigen Landesteil Transnistrien schwächt die ganze Region. Das Fernsehteam drehte in Tiraspol, der Hauptstadt des nicht anerkannten Teilstaates. Bulgarien und Griechenland sind die letzten Stationen der Grenzlandreise. In Bulgarien begegnet das Team dem Alltag zweier Minderheiten: Roma in einer Armensiedlung der Touristenhochburg Varna und Pomaken, der türkisch-muslimischen Bevölkerung im Süden des Landes. Obwohl aus den Schlagzeilen, haben die Menschen in Griechenland immer noch schwer mit den Folgen der Staats- und Finanzkrise zu kämpfen. Das Team begegnet unter anderem einem charismatischen Pater in der Nähe von Thessaloniki. Die EU-Außengrenze bestimmt den Reiseweg von Norden nach Süden. Städte, Dörfer und Landschaften mit ihren Menschen links und rechts des Weges sind die Stationen der Reise.