Die Bandmanagerin Veronika Vandenberg will Laylas MS-Erkrankung groß vermarkten. Layla sträubt sich zunächst dagegen. Schließlich ist es die Musik, die zählt. Nach einem Gespräch mit ihrem Vater, der ihr vor Augen führt, dass sie ein Idol für andere Jugendliche mit MS sein könnte, ändert Layla ihre Meinung. Sie sieht es als Aufhänger für den Einstieg ins große Musikgeschäft. Der erste Pressetermin wird ein voller Erfolg. Als jedoch ein Artikel veröffentlicht wird, der fast ausschließlich auf Laylas Krankheit und nur am Rande auf die Musik der Band eingeht, sind alle enttäuscht. Dennoch führt dieser Artikel zu unverhofftem Erfolg - sie dürfen nicht nur als Vorband von „The Wombats“ in Erfurt auftreten, sondern auch noch ihre erste Single im Tonstudio aufnehmen. Der Song „Regenbogenzeit“ läuft kurz danach sogar schon im Radio. Die Bandmanagerin verlangt von Layla, bei ihrem Auftritt einen Schwächeanfall vorzutäuschen und sich gleich danach wieder aufzurappeln. So könnten die Fans sehen, wie unglaublich stark Layla ist. Doch Layla will da nicht mitspielen. Als sie mitten im Auftritt dann doch zusammenklappt, ist dies kein Fake - Layla kann nicht wieder aufstehen und muss sofort ins Krankenhaus. Paulina und Lucky versuchen, sich in ihrer neuen Wohnung einzuleben. Außer einer Luftmatratze und der Wiege von Baby Heinz ist die Wohnung noch ziemlich kahl. Lucky hat einen Job als Zeitungsträger gefunden. Dann trifft Paulina in der Schule auf ihren Onkel. Pasulke bietet ihnen seine Hilfe an, falls sie davon Gebrauch machen wollen. Wehmut macht sich breit. (Der 568. Teil folgt am 19. Januar.)

Darsteller:
Layla: Nini Tsiklauri
Manuel: Florian Wünsche
Mia: Jana Röhlinger
Paulina: Anna Steinhardt
Lucky: Daniel Conrad
Heinz Pasulke: Gert Schaefer
Changa Miesbach: Liz Baffoe
Dr. Franka Steiner: Ramona Kunze-Libnow
Michael Berger: Robert Schupp
Frau Vandenberg: Victoria Sturm
Herr Farsad: Adnan Maral
und andere
Drehbuch: Dana Bechtle-Bechtinger
Regie: Sabine Landgraeber