Nachhaltig essen – das heißt nicht nur regional und pflanzenbasiert, sondern auch saisonal. Grünkohl im Winter, Tomaten im Sommer und Herbst. Jedes Produkt zu seiner Zeit statt alles das ganze Jahr über. Denn was frisch vom Feld kommt, muss nicht lange gelagert oder aufwendig verarbeitet werden. Aber wie groß sind die Vorteile für Umwelt und Klima tatsächlich? Ist eine konsequente saisonale Ernährung überhaupt möglich?