Dieses Mal geht es bei alles wissen rund ums Huhn. Wie sieht eine bessere Zukunft für unsere Hühner aus? Wie intelligent sind Hühne eigentlich? Warum ist ein Hühnerei so beeindruckend? Unternimmt die Firma Wiesenhof unnötige Tiertransporte? Und wie können wir Rebhuhn und Co. vorm Aussterben bewahren?

Nicht jeden Tag ein Ei – Eine bessere Zukunft für unsere Hühner

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Ein gepelltes Frühstücksei im Eierbecher.
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Sie legen Eier und liefern Fleisch. Aber Hühner haben ein Problem: Viele von ihnen werden für unsere Nahrungsmittel regelrecht ausgebeutet. Ihre Körper wurden zu Höchstleistungen gezüchtet, zulasten ihrer Gesundheit. Wie könnte eine bessere Zukunft aussehen? Wie lassen sich die natürlichen Bedürfnisse des Huhns und seine Rolle als Nutztier unter einen Hut bringen? Ein Lösungsansatz: Das Zweinutzungshuhn.

Von wegen, dummes Huhn – Was Hühner alles können

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Zwei Hühner halten ihre Schnäbel aneinander.
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Rund 26 Milliarden Hühner bevölkern unseren Planeten, es gibt sie in allen Farben und Formen. Trotzdem sind Hühner für viele eher unbekannte Wesen. Dabei haben sie erstaunliche Fähigkeiten: Hühner haben einen Hang zur Mathematik, können sich im Spiegel erkennen und Küken unterhalten sich schon im Ei.

Wunderwerk Ei

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Drei braune Hühner betrachten ein auf dem Boden liegendes Ei.
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Für die meisten von uns ist das Ei einfach nur Teil des Speiseplans. Dabei ist es ein genial konstruiertes Brutbehältnis, ein ausgeklügeltes System, das die Natur hervorgebracht hat. Es zerbrechlich und unglaublich stabil zugleich. Wenn darin ein Küken heranwächst, ist es ein eigener Mikrokosmos, in dem alles steckt, was das werdende Huhn braucht. Aber was war denn nun eigentlich zuerst da? Das Huhn oder das Ei?

Wiesenhof: Unnötige Tiertransporte

Damit Tiere auf Transporten in die Schlachtanlagen nicht zusätzlich leiden, gibt es strenge Vorschriften. Tierschützer werfen der Firma Wiesenhof vor, diese nicht befolgt und Hühner auf unnötig lange Reisen geschickt zu haben. [zum Video]

Vogelrettung – Hilfe für Rebhuhn und Kiebitz

Es wird still auf Deutschlands Feldern: Die Anzahl der Vögel, die hier heimisch sind, nimmt immer mehr ab. Kiebitz und Rebhuhn etwa sind kaum mehr zu finden, beide gelten als stark gefährdet. Was sind die Gründe dafür? Und was kann man tun, um die Feldvögel vor dem Aussterben zu bewahren?


Moderation: Thomas Ranft
Sendung: hr-fernsehen, "alles wissen", 01.04.2021, 20:35 Uhr