Im warmen Bett fühlen sie sich besonders wohl: Hausstaubmilben. Sie genießen das feuchtwarme Milieu und finden hier reichlich Nahrung, denn sie ernähren sich von abgestorbenen Hautschüppchen. Bis zu zwei Millionen der winzigen Spinnentiere leben in einer einzigen Matratze. Für den Menschen kann das schlimme Folgen haben: Hausstaubmilben können Allergien und Asthma verursachen. Zur Desensibilisierung gibt es jetzt eine neue Tabletten-Therapie, die auch das Asthma lindern soll. Wie gut hilft das den Betroffenen?