Sie haben schon vor Corona in einer Welt gelebt, in der nichts sicher ist. Das macht sie vielleicht jetzt gelassener als andere Jugendliche, aber ihre Bildungschancen noch schlechter. Zuhause sind die Räume eng, die Unterstützung für die Schule ist ein Problem. Früher konnten die 14-jährige Soumia und die 15-jährige Illayda jederzeit ins Frankfurter Mädchenbüro Milena. Das funktioniert nun nicht mehr, die Corona-Hygiene-Regeln verbieten es.