Was eine junge Dame, die in einem Büro angestellt werden will, können muss, darüber wüsste Direktor Hesselbach viel zu sagen, wenn nicht gerade ein gewisses Fräulein Pinella dabei im Spiel wäre. Fräulein Pinella ist dem Herrn Direktor von Frau Hesselbach empfohlen worden, weil sie einer Kaffeekränzchen-Bekannten einen Gefallen tun will. Zuerst ist Direktor Hesselbach entrüstet über die Zumutung seiner besseren Hälfte, er ändert aber seine Meinung auf den ersten Blick, als Fräulein Pinella ins Chefzimmer hereinschneit. Sie kann weder Maschine schreiben noch stenografieren, auch hat sie keine Ahnung von Buchhaltung, besitzt dafür aber das gewisse Etwas, wogegen auch ein Direktor Hesselbach nicht gefeit ist.