defacto

Wer einmal den Führerschein gemacht hat, der hat ihn normalerweise auf Lebenszeit. Aber fährt man als Rentner noch genauso gut, wie in jungen Jahren? Weitere Themen: Beengte Zimmer, Schimmel, Fäkalien an der Decke – Wie die Stadt Frankfurt Bedürftige unterbringen lässt | Kampf gegen die Spielsucht – Warum das neue Gesetz in Hessen kaum wirkt | Ärger mit der Telekom – "defacto" hilft

Jetzt reicht's

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zum Video Ärger mit der Telekom – "defacto" hilft

Else Blaudow aus Wiesbaden hat ein Mietshaus. Sie beantragte bei der Telekom eine Telefonleitung, um für die beiden Mietswohnungen Anschlüsse bereitzustellen. Doch nach über einem Jahr hat die Telekom es nicht geschafft, einen funktionierenden Anschluss zu legen, immer wieder verzögern sich die Arbeiten. Als sich defacto einschaltet, schafft es die Telekom immerhin, für eine Wohnung provisorisch den Anschluss bereitzustellen, die zweite Wohnung muss weiter warten. Doch der neue Mieter möchte nur einziehen, wenn auch das Internet funktioniert. "defacto" ist an dem Fall dran geblieben und konnte erreichen, dass nach 18 Monaten endlich auch die zweite Wohnung mit einem Anschluss versorgt werden kann. Daran hatte Else Blaudow schon lange nicht mehr geglaubt.

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zum Artikel Robert Hübner

"defacto ist für mich die Chance, Vorgänge rund um Politik und ihre Auswirkungen auf die Menschen hautnah mitzuerleben." Moderator Robert Hübner erklärt, was er am Format von "defacto" besonders schätzt.