Die Tafeln in Hessen rechnen künftig mit mehr Bedürftigen. Denn durch die aktuelle Krise stehen immer mehr Menschen am Rande ihrer Existenz. Dennoch haben noch mehr als die Hälfte der hessischen Tafeln geschlossen. Viele Ehrenamtliche sind selbst Teil einer Risikogruppe und viele Tafeln können außerdem die Hygienestandards nicht gewährleisten. Anders sieht es beispielsweise in Offenbach und Ginsheim-Gustavsburg aus. Die beiden Tafeln hatten durchgehend geöffnet und zeigen, wie Tafeln in der Corona-Zeit funktionieren können. Und auch die Langener Tafel macht Mut: Sie eröffnet am 04. Mai mit neuen Hygienemaßnahmen.