Borchert (Christian Kohlund) und seine Chefin Dominique (Ina Paule Klink) können es nicht glauben: Ausgerechnet Hauptmann Furrer (Felix Kramer), angesehener Top-Ermittler der Kripo Zürich und korrekter Gegenspieler des unorthodoxen Anwaltsduos, steht nun selbst unter dringendem Mordverdacht!

Korrupte Kollegen möchten ihm den Mord an der jungen Polizistin Emmi (Lena Schmidtke), die ihnen als Zeugin hätte gefährlich werden können, in die Schuhe schieben. Emmi hatte ihrem Mentor Furrer anvertraut, dass der Bordellbesitzer Jean Berger (Dan Bradford) bei einer Razzia von Kollegen gezielt erschossen worden sei. Nun muss Furrer fürchten, selbst aus dem Weg geräumt zu werden. Mit Dominiques Hilfe taucht der suspendierte Hauptmann unter, um auf eigene Faust seine Unschuld zu beweisen. Er kann sich nicht vorstellen, dass sein Vorgesetzter Major Wenger (Thomas Kügel), der penible Innendienstler Dobler (Jan Krauter) oder sein langjähriger Freund, der ehrgeizige Chef der Sitte, Markwart (Christoph Letkowski), ihre Finger im Spiel haben könnten. Furrer verdächtigt Markwarts Untergebenen Peter Bührer (Christoph Glaubacker) und dessen Team. Polizeichef Ammann (Rainer Furch) glaubt jedoch nicht an illegale Machenschaften seiner Truppe. Er drängt auf eine Verhaftung Furrers, denn die Indizienlage ist erdrückend. Im Rotlichtmilieu macht sich Borchert daran, auf seine Art herauszufinden, was wirklich vor sich geht – und wer die Hintermänner sind.

Darsteller:
Thomas Borchert: Christian Kohlund
Dominique Kuster: Ina Paule Klink
Marco Furrer: Felix Kramer
Dr. Reto Zanger: Robert Hunger-Bühler
Major Beat Wenger: Thomas Kügel
Urs Aeggi: Yves Wüthrich
Ulf Markwart: Christoph Letkowski
Oberst Rudolf Ammann: Rainer Furch
Beat Bürki: Andrea Zogg
Regula Gabrielli: Susi Banzhaf
Peter Bührer: Christoph Glaubacker
Emmi Arnold: Lena Schmidtke
Lothar Arnold: Germain Wagner
Martin Dobler: Jan Krauter
Jean Berger: Dan Bradford
Frau Dobler: Katja Sallay
Estelle: Katharina Leonore Goebel
und andere
Musik: Michael Klaukien und Andreas Lonardoni
Kamera: Max Knauer
Buch: Wolf Jakoby
Regie: Roland Suso Richter