Zum wiederholten Mal brennt es in den Wäldern von Innichen, wobei die Brandstifter immer nach demselben Muster vorgehen. Doch dieses Mal trifft es die Konfitürenfabrik von Battista Flores, und in der ausgebrannten Ruine wird Battistas Leiche gefunden.

Für Vincenzo gilt Simone, der Ziehsohn der Familie Flores, als tatverdächtig. Er nimmt den aufbrausenden jungen Mann, der bereits mit dem Gesetz in Konflikt gekommen ist, in Untersuchungshaft. Carola, Battista Flores‘ Tochter, ist von Simones Unschuld derart überzeugt, dass sie eine abgelegene Berghütte in Brand steckt, um ein Zeichen zu setzen. Aber auch Pietro zweifelt an Vincenzos Theorie: Er vermutet den Schneekanonenbetreiber Furlan als Drahtzieher der Brandstiftungen. Als erneut ein Waldbrand gemeldet wird, gelingt es, den Brandstifter Sasson abzufangen. Dieser gesteht, im Auftrag Furlans Brände gelegt und die Spur auf Simone gelenkt zu haben, mit dem Brand der Fabrik will er aber nichts zu tun haben. Dennoch liefert er einen entscheidenden Hinweis.
Als Silvia der Tanzpartner für ein Salsa-Turnier abhandenkommt, sorgt sie indessen dafür, dass Vincenzo einspringt. Zwar zieht er damit den Zorn von Silvias abgelegtem Verlobten Bruno auf sich, doch das nimmt er gern in Kauf, um der charmanten Kollegin näher zu kommen. Beschwingt kehren sie zu ihrer gemeinsamen Dienstwohnung zurück.