Wer im Internet surft, begegnet ihnen regelmäßig: Cookies. Dabei handelt es sich nicht um leckere Kekse, sondern um kleine Datenpakete, die eine Website im Browser auf dem Computer oder Smartphone des Nutzers speichert. Eigentlich sollen sie uns das Surfen erleichtern. Wenn beispielsweise eine Internetseite Ihre Login-Daten bereits kennt, können Sie sich das erneute Eingeben von Nutzername und Passwort ersparen. Doch die Cookies merken sich auch die Surfgewohnheiten und geben diese Informationen an den Betreiber der Webseite weiter. Seit einiger Zeit wird man beim Aufrufen einer neuen Seite immer wieder aufgefordert, Cookies zu akzeptieren – "zum Schutz der Privatsphäre". Doch was stimme ich da eigentlich zu? Und was kann ich machen, um mich und meine Privatsphäre wirklich zu schützen?