Verschleiß im Knie gilt als eine der häufigsten Gelenkserkrankungen in Deutschland. Kein Wunder, denn das komplexe Gelenk ist ein Leben lang starken Belastungen ausgesetzt. Sogar immer mehr Jüngere klagen inzwischen über Beschwerden, die sich durch Fehlbelastungen bemerkbar machen.

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Hände greifen an ein verletztes Knie
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Was hilft gegen die Schmerzen? Ist eine Behandlung mit Kortison- und Hyaluronspritzen sinnvoll? Und kann Knorpel wiederaufgebaut werden?

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Unser Experte im Studio

Dr. med. Ingo Tusk
Chefarzt der Klinik für Sportorthopädie und Endoprothetik
Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e. V.
Königswarterstraße 16
60316 Frankfurt am Main

Telefon: 069 4071419
E-Mail: I.Tusk@rotkreuzkliniken.de
Infos unter: www.rotkreuzkliniken.de

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Bewegungs-Therapie gegen Kniegelenk-Arthrose
Gegen die Beschwerden können Betroffene selbst Einiges tun, ganz ohne Tabletten. Naturgemäß versucht man zwar, das betroffene Gelenk zu schonen und Schmerzen zu vermeiden, aber gerade bei Belastung wird erst die wichtige Gelenkflüssigkeit durch den Knorpel gepumpt, die ihn ernährt und das Gelenk "schmiert". Das hilft:

  • mehrmals wöchentlich gezielte Bewegung, gern Kraftsport
  • Kranken- oder gelenkschonende Wassergymnastik stärkt außerdem die stützende Muskulatur ums Gelenk und fördert die Durchblutung.
  • Massieren Sie Ihre Gelenke. Das kann die Beweglichkeit zusätzlich verbessern.

Übungen für den Alltag
Bewegung lässt sich ganz einfach in den Alltag einbauen. Außerdem hilft Krafttraining, den Knorpel zu schützen. Dafür muss man aber nicht im Fitnessstudio schwere Gewichte stemmen, sondern Krafttraining kann auch ganz einfach im Alltag (zum Beispiel zu Hause) stattfinden.

  • Nehmen Sie regelmäßig die Treppen, anstatt den Fahrstuhl zu benutzen.
  • Stellen Sie sich morgens beim Zähneputzen auf ein Bein - wenn möglich, dabei eine Kniebeuge machen.
  • Besonders geeignet sind auch Übungen auf wackeligem Untergrund, zum Beispiel auf einem Wackelbrett: Auf einem Bein stehen und das andere Bein im 90-Grad-Winkel anheben. Um den Schwierigkeitsgrad ein bisschen zu verstärken, kann man die Augen schließen. Diese Übung lässt sich auch zu Hause durchführen, zum Beispiel auf einer Handtuchrolle oder einem Sofakissen.

Diese Sportarten sind gut für Ihre Gelenke
Grundsätzlich ist jede Bewegung gut. Aber Sportarten mit Start-Stopp-Bewegungen wie Tennis, Fuß- oder Basketball belasten die Gelenke zu sehr. Besser sind Ausdauersportarten mit gleichförmigen Bewegungen. In Absprache mit dem Arzt sind geeignet:

  • Fahrradfahren
  • Schwimmen
  • Aquagymnastik
  • Laufen
  • Walken

Durch den Auftrieb im Wasser ist Schwimmen auch bei Übergewicht gelenkschonend. Patienten mit einem künstlichen Gelenk müssen aber aufpassen, Schwimmen kann für das neue Gelenk gefährlich sein. Der Crosstrainer ist gerade bei Übergewicht eine gelenkschonende Alternative zum Laufen und Walken. Dabei wird das Gelenk auf Schienen geführt und es gibt keinen direkten Aufprall – und der Oberkörper wird gleich mittrainiert.

Zertifizierte Masken – beste Qualität aus Hessen

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Die Ratgeber
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OP-Masken sollen vor der Ansteckung mit dem Coronavirus schützen, weshalb auch viele Nichtmediziner auf diese Art des Atemschutzes setzen. Aber längst nicht alle auf dem Markt sind dazu geeignet. Es tummeln sich auch viele Fake-Masken – oft aus China – welche keinen ausreichenden Schutz bieten. Warum diese OP-Masken nichts bringen, weiß Alexander Liese ganz genau. Er ist Gründer sowie Geschäftsführer der Firma "Pro-Tection" und stellt im hessischen Niedenheim Masken her, die auch im OP eingesetzt werden. Das Geheimnis seiner Masken: ein dreilagiger Vliesstoff, der einen Viren- und Bakterienfilter enthält. Alles "Made in Germany" und zertifiziert! Ratgeber-Reporter Jens Kölker schaut sich die Produktion genauer an. Was macht die hessischen OP-Masken so besonders sicher? Und wie können Verbraucher*innen beim Kauf eine sichere Maske erkennen?

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Rieder Straße 19a
34305 Niedenstein

Telefon: 05603 9188985
E-Mail: info@pro-tection.de
Infos unter: pro-tection.de/index.php/unsere-masken

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Serie: Nix wie raus … auf die Insel! | Madeira (1/5)

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Madeira
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Madeira, das klingt nach Sonne, Blumen und Wein. Die subtropische Vulkaninsel gehört zu Portugal und ist bergig und abwechslungsreich. Perfekt für passionierte Wanderer. Wir wollen im Süden auf dem "Weg der 25 Quellen" wandern und die Ausblicke genießen. Auf dem Weg dorthin führen uns gewagte Serpentinen bergan durch Bananenplantagen, die den Küstenstreifen bedecken. Die Tour ist wunderbar für Nicht-Profis geeignet und hat kaum Steigungen zu bewältigen. Doch die erste Herausforderung kommt bereits nach zehn Minuten Fußweg: Ein Tunnel, in völliger Dunkelheit.

Hexenschuss – schnelle Hilfe bei Rückenschmerzen

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Ein Mann greift sich mit beiden Händen an den Rücken
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Akute Rückenschmerzen können mit zahlreichen Problemen einhergehen: Mal liegt zusätzlich ein Bandscheibenvorfall vor, mal ist es ein gereizter Nerv beim Ischiassyndrom. Bei heftigen, plötzlich einschießenden Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule handelt es sich häufig um einen Hexenschuss. Wir wollen wissen: Wie unterscheidet sich ein Hexenschuss von einem Bandscheibenvorfall? Wie verhalte ich mich bei heftigen Rückenschmerzen und wann sollte ich besser zum Arzt gehen? Außerdem sprechen wir über die Vorbeugung und eine gute Rückengesundheit.

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Erste Hilfe beim Hexenschuss

Bei einem Hexenschuss können diese schnellen Maßnahmen Beschwerden lindern:

  • Auf den Rücken legen, Beine in Stufenlage (90-Grad-Winkel) ablegen. Dabei ist eine gerade Linie des Rückens wichtig. Eine harte Unterlage ist besser als eine weiche.
  • Eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen kann die Schmerzen lindern.
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Unser Gast im Studio

Dr. med. Ingo Tusk
Chefarzt der Klinik für Sportorthopädie und Endoprothetik
Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e. V.
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E-Mail: I.Tusk@rotkreuzkliniken.de
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Moderation: Anne Brüning
Sendung: hr-fernsehen, "Die Ratgeber", 02.11.2020, 18:45 Uhr