Es gibt Menschen, die unter permanenten Angstzuständen leiden. Wir fragen, wie Betroffenen geholfen werden kann. Außerdem gibt es Tipps vom NABU zum Thema Vogelfütterung. In unserer Fitness-Serie testen wir Sport-Apps sowie Fitness-Spiele. Außerdem fragen wir uns, warum man bei manchen Banken hohe Kontoführungsgebühren zahlen muss und welche günstigeren Alternativen es gibt. Und wer an einer Blasenentzündung leidet, bekommt Empfehlungen für wirksame Therapien – auch zur Vorbeugung.

Angststörungen – Wenn Furcht und Panik den Alltag beherrschen

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Mann schlägt Hände vor das Gesicht
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Beängstigende Situationen kennt wohl jeder. Bei den meisten verschwindet das Gefühl der Angst rasch wieder. Manche Menschen fürchten sich jedoch dauerhaft und bekommen regelmäßig Panikattacken – sogar in eigentlich ungefährlichen Situationen. Ihr Alltag wird von ihrer Angst beherrscht. So geht es auch dem 24-jährigen Timur. Er spricht offen über den Kampf gegen Angst und Depression. Wie können Betroffene Ihre Angstzustände überwinden und ab wann sind Ängste krankhaft?

Ein Online-Test hilft Ihnen dabei, eine mögliche Angststörung zu entdecken. Der vom Netzwerk „psychenet.de“ entwickelte Test bietet die Möglichkeit, eine erste Einschätzung über die psychischen Beschwerden zu bekommen

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Unser Gast per Schalte

Prof. Dr. Christoph Mulert
Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Universitätsklinikum Gießen
Zentrum für Psychiatrie
Justus-Liebig-Universität Gießen
Klinikstrasse 36
35385 Gießen
Tel.: 0641 985-45702
E-Mail: Sekretariat-Mulert@psychiat.med.uni-giessen.de
Internet: www.ukgm.de

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Vögel füttern im Winter

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Ein Vogel bei der Winterfütterung
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An einer Futterstelle lassen sich die Vögel aus nächster Nähe beobachten. So ist das Füttern nicht nur ein Naturerlebnis, sondern vermittelt zudem Artenkenntnis. Gleichzeitig sollte man die Vogelfütterung nicht mit effektivem Schutz bedrohter Vogelarten verwechseln, da von ihr fast ausschließlich wenig bedrohte Arten profitieren. Der NABU zeigt Ratgeber-Reporterin Anne Chebu, worauf zu achten ist, um den Nutzen für die Vögel zu sichern und Freude an der Vogelfütterung zu haben.

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Kontakt

Frank-Uwe Pfuhl
NABU Kreisverband Wetterau
Wirtsgasse 1
61194 Niddatal
Tel. 06034 6119
Mobil und WhatsApp: 01525 3578535
E-Mail: info@nabu-wetterau.de

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Serie: "Fit@home" | Spiele und Apps (2/5)

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Ratgeber-Reporterin Maike Tschorn mit Kapuzenjacke im Wald.
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Sport mit Spiel und Spaß verbinden, das versprechen zahlreiche Fitness-Spiele und Sport-Apps. Und gerade jetzt suchen viele nach Alternativen zu der sportlichen Anleitung. Maike testet ein Fitness-Spiel für die Konsole und ist ganz begeistert von einer Zombie Lauf-App. Doch unser Physiotherapeut ist da ganz anderer Meinung.

Teure Basiskonten – Gibt es Alternativen?

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Kontoauszüge
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Die Mehrheit der Deutschen verfügt über ein Girokonto. Doch wer monatlich keinen bestimmten Mindestgeldeingang auf diesem Konto vorweisen kann, muss dafür bei vielen Banken Gebühren zahlen. Und die sind nicht unerheblich: Bis zu 250 Euro im Jahr kann die Kontoführung bei einigen Geldinstituten kosten. Stiftung Warentest hat die Basiskonten bei 128 Banken und 203 Kontomodellen verglichen. Wir wollten wissen: Wo muss ich besonders hohe Gebühren zahlen? Welche Leistungen kann ich dafür erwarten? Und welche Alternativen gibt es?

Blasenentzündung: Was hilft wirklich?

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Frau mit Blasenentzündung
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Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen, Blut im Urin und häufiger Harndrang - jede zweite Frau in Deutschland leidet mindestens einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung. Verursacht wird die Entzündung oft durch Unterkühlung, falsche Intimpflege oder Hormonveränderungen. Doch manchmal kann auch die eigene Anatomie die Ursache sein. Wichtig ist in jedem Fall die Abklärung durch einen Arzt.

Blasenentzündung selbst behandeln

Mit unkomplizierten Blasenentzündungen wird unser Körper gut fertig. Jeder zweite Infekt heilt auch ohne Therapie spontan aus. Viel trinken ist die wichtigste Behandlungsregel, vor allem in den ersten Stunden nach Symptombeginn. Mindestens zwei Liter, besser 3 - 4 Liter bei akutem Infekt. Wasser und Kräutertees sind am besten, Obstsäfte wegen der Säure eher nicht, denn säurehaltige Getränke verstärken den brennenden Schmerz. Das gilt übrigens auch für Alkohol und Kaffee!

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Das hilft bei Blasenentzündung

  • Birkenblätter-Tee lässt die Entzündung abklingen.
  • Goldrutentee wirkt wassertreibend, ebenso Bärentraubenblättertee, der zudem auch noch desinfizierend/antibakteriell wirkt.
  • Wasser mit Natron sorgt für basischen Urin. Dadurch brennt es weniger beim Wasserlassen. Dazu eine Messerspitze Backpulver oder Natron in einem Glas Wasser auflösen und trinken. Insgesamt drei Mal täglich über den Tag verteilt.
  • D-Mannose. ist ein spezieller Einfachzucker, der das Anhaften der E.-coli-Bakterien an der Schleimhaut von Blase und Harnwegen verhindert. So können die Keime leichter ausgespült werden. D-Mannose kann nicht nur zur schnelleren Genesung beitragen, sondern bei täglicher Einnahme Harnwegsinfekten sogar vorbeugen.
  • Auch Cranberry-oder Preiselbeer-Extrakt hilft im Kampf gegen Bakterien in der Blase. Er kann als (zuckerfreier) Saft getrunken werden. Wirkungsvoll sind etwa 300 bis 750 ml Fruchtsaft. Alternativ können sie als Extrakt in Kapselform eingenommen werden. Die Kapseln sollten dabei etwa 200 bis 500 mg Trocken-Extrakt enthalten.
  • Rettichsaft bekämpft die Entzündung direkt, denn er enthält Senföle. Sie lagern sich in der Harnblase ab, töten Bakterien und regen zudem noch die Blasentätigkeit an: Einen mittelgroßen Rettich schälen und würfeln. 3 EL Rohrzucker dazu mischen und ½ Stunde stehen lassen. Dann alles pürieren und die Masse durch ein Sieb streichen. 1 EL Saft jeweils morgens und abends einnehmen. Nach spätestens drei Tagen sollte man beschwerdefrei sein.
  • Genau in die Richtung weisen auch aktuelle Studien, nach denen Senfölglykoside die Entzündung bekämpfen können. Bewährt haben sich Präparate aus Kapuzinerkresse und Meerrettich. Die gibt es auch fertig in der Apotheke zu kaufen. Diese Therapie wird inzwischen auch von der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin als Ersttherapie eines unkomplizierten Harnwegsinfektes empfohlen.
  • Warme Esskastanien hemmen den ständigen Harndrang und sie schmecken auch noch herrlich
  • Eukalyptus-Wickel helfen gegen Schmerzen der Blase
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Moderation: Daniel Johé
Sendung: hr-fernsehen, "Die Ratgeber", 12.01.2021, 18:45 Uhr