Eine unsichtbare Schutzschicht auf Obst soll die Früchte länger haltbar machen. Wir klären, was dahintersteckt und ob der Verzehr bedenklich ist. Wir probieren im Selbstversuch einen Corona-Antigen-Schnelltest aus und klären, wofür er geeignet ist. Eine digitale Revolution erlebt das alte Gymnastikband und überwacht mittels Sensoren unser Training. Und wir nehmen Smoothies aus dem Supermarkt unter die Lupe und erklären, warum sie gar nicht so gesund sind, wie man meint.

Obst bleibt länger frisch – Dank "Coating"

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Tropische Früchte auf grauem Grund in Betonoptik.
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Eine hauchdünne, durchsichtige Schutzschicht aus Fettsäuren – das ist Coating. Früchte wie Orangen, Avocados und Ananas werden damit besprüht und sollen so länger frisch bleiben. Ziel ist es, weniger Plastikverpackung einzusetzen und weniger Lebensmittel wegzuwerfen. Funktioniert das wirklich?

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Das Wichtigste zu Coating

  • Die aufgesprühten Fette (Mono- und Di-Glyceride) werden vornehmlich aus Abfällen der Lebensmittelproduktion gewonnen.
  • Die Glyceride gelten als gesundheitlich unbedenklich und sind als Lebensmittelzusatzstoffe (Emulgator E 471) zugelassen.
  • Bisher werden in Europa fast nur Früchte damit ausgestattet, deren Schale nicht verzehrt wird.
  • Bei Bio-Lebensmitteln darf Coating nicht zum Einsatz kommen.
  • Die Schutzschicht wurde von der US-Firma Apeel Sciences für Edeka entwickelt. Mittlerweile nutzt aber auch Rewe dieses Verfahren.
  • Verbraucherschützer kritisieren, dass eine allgemeine Kennzeichnungspflicht fehlt.
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Unser Gast im Studio

Wiebke Franz
Verbraucherzentrale Hessen e. V.
Große Friedberger Straße 13 - 17
60313 Frankfurt am Main

Telefon: 069 972010900
E-Mail: vzh@verbraucher.de
Infos unter: www.verbraucherzentrale-hessen.de/beratungsstellen/frankfurt

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Antigen-Schnelltests für Laien – Mehr Schutz gegen Infektionen

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Corona Schnelltest
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Endlich kommen die Antigen-Schnelltests für alle. Ein Abstrich an der Nasenwand soll reichen, um mit großer Sicherheit eine Covid-Infektion zu entdecken. Doch was halten Experten von den Laien-Schnelltests und wie sicher sind die Ergebnisse?

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Kontakte

Dr. med. Stefan Sieh
Internist und Hausarzt
Am Tiergarten 36
60316 Frankfurt am Main

Telefon: 069 432641
E-Mail: info@doc-sieh.de
Infos unter: www.doc-sieh.de


Privatdozent Dr. Martin Stürmer
Virologe
Heidelberger Str. 13
60327 Frankfurt am Main

Telefon: 069 24404360
Infos unter: www.labffm.de

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die ratgeber-Schalte: Anti-Körperschnelltest
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Selbsttests richtig anwenden
Aktuell sind drei Selbsttests zugelassen, die bald in den Handel kommen sollen. Damit die Ergebnisse aussagekräftig sind, ist es wichtig, den Test richtig durchzuführen. Jeder Test ist ein bisschen anders, deshalb lesen Sie die Anleitung zur Durchführung sorgfältig durch.

Es gibt jedoch einige Dinge, die für alle Selbsttest gelten:

  1. Waschen Sie sich vor der Testung gründlich die Hände!
  2. Wählen Sie eine saubere Fläche aus, auf der Sie die einzelnen Komponenten des Testsets ausbreiten können. Es sollte genug Licht und Platz vorhanden sein.
  3. Sie brauchen eventuell einen Spiegel und eine Stoppuhr für die richtige Durchführung.
  4. Wenn Ihnen jemand bei der Testdurchführung hilft, sollte die Person sich schützen (FFP2-Maske, Handschuhe), um eine eventuelle Ansteckung zu verhindern.
  5. Bei Tests in der Nase müssen Sie das Teststäbchen nur ca. 2 bis 4 cm in die Nase einführen und an der Nasenwand entlang bewegen.
  6. Gurgeltests sollten Sie allein durchführen, da es zu Aerosolbildung kommen kann. Es ist sinnvoll, nach dem Test zu lüften.

Serie: "Grüne Gründer" | Straffr – Das digitale Gymnastikband (5/5)

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Serie Gründer
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Die Fitnessstudios sind immer noch im Lockdown und Kniebeugen vor dem Bett sind uncool. Doch ausreichend Bewegung ist wichtig für die Gesundheit. Ein junges Startup aus Nordhessen hat jetzt einem alten Trainingsgerät ein echtes Upgrade verpasst: ein Gymnastikband, das auch als Sensor fungiert und so ein gezieltes Training ermöglicht.

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Kontakt

STRAFFR GmbH
Universitätsplatz 12
34127 Kassel

E-Mail: hello@straffr.com
Infos unter: www.straffr.com

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Smoothies unter der Lupe: Stiftung Warentest rät ab

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Smoothies aus Karotten- und Tomatensaft im Glas
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Flüssiges Obst und Gemüse in kleinen Flaschen – Smoothies sind ein Wundermittel für Vitaminmuffel. Das suggeriert uns zumindest die Werbung. Dabei stecken die Produkte voller Zucker und haben wenig Nährwert. Die Stiftung Warentest hat 27 Produkte getestet. Das Ergebnis – wenig überraschend: Smoothies sind kein Ersatz für frisches Obst.

Den kompletten Smoothie-Test der Stiftung Warentest können Sie kostenpflichtig hier abrufen: www.test.de/Smoothies-im-Test-1725089-0

Oder Sie machen sich Ihren Smoothie einfach selbst. Dann wissen Sie am besten, welche Zutaten drin stecken.

Die Rezepte:


Moderation: Daniel Johé
Sendung: hr-fernsehen, "Die Ratgeber", 26.02.2021, 18:45 Uhr