Die Corona-Pandemie hat besonders zu Beginn dafür gesorgt, dass man deutlich mehr Zeit zuhause verbringt. Freunde treffen, rausgehen – all das ging nicht mehr. Für Menschen, die zu Online-Spielsucht neigen, ist es eine große Versuchung, mehr Zeit am Computer zu verbringen. Da wird das Online-Casino auf einmal zum besten Freund.

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Ein Mann spielt an seinem Laptop ein Online-Pokerspiel.
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Kontakt

Susanne Schmitt
Geschäftsführerin der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen
Zimmerweg 10
60325 Frankfurt am Main

Telefon: 069 713767 77
Fax: 069 713767 78
E-Mail: hls@hls-online.org
Infos unter: www.hls-online.org

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Wer sich und sein Spielverhalten mal überprüfen möchte: Glücksspiel-Selbsttest

18. Tage der Industriekultur: Zu Besuch am "Tor zum Main-Donau-Kanal"

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Zwei Gänse beobachten in der Schleuse von Kostheim die ein- und ausfahrenden Schiffe. Die Main-Schleuse bei Kostheim ist ein Knotenpunkt der europäischen Binnenschifffahrt.
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Trotz Corona finden die "18. Tage der Industriekultur" statt. In diesem Jahr allerdings in hybrider Form: 90 Veranstaltungen können vor Ort besucht werden und 50 weitere werden in digitaler Form angeboten. Das ist doch DIE Gelegenheit, sich einmal Orte anzuschauen, die man sonst nicht so einfach besuchen kann. Zum Beispiel die Main-Schleuse in Kostheim. Die wichtigste Binnenschleuse Europas ist das Tor zum Main-Donau-Kanal. Auch für Ratgeber-Reporter Jens Kölker ein guter Grund, dort einmal vorbeizuschauen. Warum ist die Schleuse so wichtig? Was wäre die Schifffahrt ohne Schleusen?

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Main-Schleuse in Kostheim
Auf dem Maindamm 58
65462 Ginsheim-Gustavsburg

Telefon: 06134 756110

Weitere Infos zur Schleuse Kostheim:

  • www.gg-online.de/html/schleuse_kostheim.htm


Tage der Industriekultur
Das Programm umfasst 140 Programmpunkte in der Rhein-Main-Region und kann hier heruntergeladen werden: www.krfrm.de/tdik2020
Außerdem liegt es kostenfrei in Rathäusern, Bürgerbüros und Tourist-Infos aus.

Weitere Infos auf der Homepage:

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Serie "Abenteuer in Hessen"

Der Erlebnisbauernhof (2/5)

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Ein Mädchen reitet auf einer Kuh.
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Kühe versorgen, Schweine füttern und den Hühnern fürs Frühstück die Eier stibitzen. Auf dem Erlebnisbauernhof von Familie Faß in Welleringhausen lernt der Städter was dazu. Man ist hautnah dabei. Denn hier kümmert man sich nicht nur darum, dass es den Tieren gut geht, man erlebt, dass die Arbeit auf einem Bauernhof sehr erfüllend sein kann. Wer schon immer einmal wissen wollte, wie aus Sahne Butter wird und ob sich eine Kuh tatsächlich reiten lässt, der ist hier genau richtig.

Noble Farbe für die Wand – Teuer vs. Günstig

Ein Mann streicht eine Wand

Eine Wand farbig zu streichen, setzt schöne Akzente in unsere Wohnräume. Neben der klassischen Baumarkt-Wandfarbe gibt es auch teure Farben, die mit ganz besonderen Farben und einer viel besseren Sättigung werben. Bislang wurden solche Farben nur in Luxusobjekten angestrichen und haben dort für den nötigen Flair gesorgt. Doch nun springt ein Discounter auf den "noblen Zug" mit auf. Wir lassen einen Malermeister testen und beurteilen.

Falsche Brille – fatale Folgen

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Eine Frau mit Brille sucht sich beim Optiker vor einem Brillen-Regal mehrere Brillen aus.
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Brennende, juckende Augen, Kopf- und Nackenschmerzen oder Schwindel. Das können Folgen einer falschen Sehstärke von Brillengläsern sein. Rund zwei Drittel aller Brillenträger laufen so durch die Gegend und könnten deutlich besser sehen, wenn sie öfter ihre Sehhilfe anpassen lassen würden. Denn schlechtes Sehen kommt ja nicht von heute auf morgen, sondern ist ein schleichender Prozess, der einem selbst vielleicht gar nicht so bewusst ist. Die Lösung: regelmäßig die Fehlsichtigkeit in einem Sehtest überprüfen lassen. Den Sehtest führen Augenärzte auf Kosten der Krankenkassen durch. Hier gibt es allerdings häufig längere Wartezeiten auf einen Termin. Deutlich schneller geht das meistens beim Optiker. Wer dort seine Brille oder auch die neuen Gläser kauft, für den gehört der Sehtest zum Service und ist daher kostenlos.

Unser Gartentipp: Beerensträucher durch Stecklinge selbst vermehren

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Eine Frau mit Sonnenhut pflückt Stachelbeeren von einem Strauch.
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Aus abgeschnittenen Johannisbeer- und Stachelbeerzweigen lassen sich prima neue Sträucher ziehen. Und so geht es:

  • Die oberen Triebspitzen mit einer scharfen Schere abschneiden.
  • Alle Blätter entfernen, nur an der oberen Spitze zwei bis drei Blättchen stehen lassen.
  • Den Steckling ein kleines Stück unterhalb einer Knospe im neuen Holz abschneiden. Länge: zehn bis 15 Zentimeter. Am Zweig ist der Übergang von altem zu neuem Holz gut zu erkennen.
  • Spezielle Pulver aus dem Gartencenter fördern die Wurzelbildung (zum Beispiel Wurzelaktivator). Es geht aber auch ohne.
  • Den Trieb mindestens fünf Zentimeter tief in die Erde stecken.
  • Eine Haube (Plastiktüte, halbierte Plastikflasche) über den Steckling stülpen. Sie sorgt für erhöhte Luftfeuchtigkeit und mindert so die Verdunstung.
  • Nach sechs bis acht Wochen sollte sich der Steckling bewurzelt haben. Wenn Sie noch etwas warten, kann der Steckling an die Stelle gesetzt werden, an der er später bleiben soll.


Moderation: Anne Brüning
Sendung: hr-fernsehen, "Die Ratgeber", 08.09.2020, 18:45 Uhr