Die meisten Unfälle passieren im Haushalt, heißt es. Und da ist auch etwas dran. Immer wieder sind billige und ungeprüfte Elektrogeräte aus Fernost für Unfälle in den eigenen vier Wänden verantwortlich. In einzelnen Fällen kommt es sogar zum Tod durch Stromschlag, davor warnt der "Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE)".

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Eine Steckdosenleiste mit vielen Kabeln, Steckern und Ladegeräten.
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Wir testen: Wie gefährlich können die Billig-Geräte sein? Woran erkennt man ein sicheres Elektrogerät? Und wie schützt man sich im Haushalt am besten vor Stromschlägen?

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Woran kann man als Käufer*in ein sicheres Elektrogerät erkennen?

Nur über Prüfzeichen können Verbraucher*innen ein sicheres Elektrogerät überhaupt erkennen.

Das Gerät sollte eines der folgenden Prüfzeichen enthalten:

  • VDE: Sicherheit hinsichtlich elektrischer, mechanischer, thermischer, toxischer, radiologischer und sonstiger Gefährdung
  • TÜV Süd: Die vorgeschriebenen Sicherheitsanforderungen und weitere hohe qualitative Ansprüche werden eingehalten.
  • Dekra: Definierte Standards in Punkto Sicherheit, Qualität und Nachhaltigkeit werden erfüllt.
  • GS-Zeichen: Grundlage für das GS-Zeichen ist das Produktsicherheitsgesetz. Die Prüfstelle kontrolliert, dass die Serienprodukte mit dem geprüften Baumuster übereinstimmen.


Achtung: Das CE-Zeichen ist kein ausreichender Hinweis für ein sicheres Elektrogerät!

Sicherheitstipps für Zuhause als pdf Dokument des VDE

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Unser Gast im Studio

Hendrik Schäfer
Abteilungsleiter Marketing & Unternehmenskommunikation
VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH
Merianstraße 28
63069 Offenbach

Telefon: 069 8306-566
E-Mail: hendrik.schaefer@vde.com

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Hilfe für den Oberurseler Wald – Gemeinsame Aufforstungs-Aktion

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Jemand sammelt am Waldboden Eicheln auf. Im Vordergrund ist eine mit Erde verschmutze Hand, die viele junge Eicheln hält, in Großaufnahme. Mit den Eicheln werden andernorts neue Eichenkulturen angelegt.
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Durch die Trockenheit und den massiven Borkenkäferbefall hat der Oberurseler Wald stark gelitten und muss aufgeforstet werden. Luis Kriszeleit, Förster von "Bau & Service Oberursel", hat sich dafür eine ganz besondere Aktion einfallen lassen, bei der die Hessen mithelfen können. Um den Wald wieder aufzuforsten, sind die Bürger*innen nämlich aufgerufen, an fruchtbaren Stellen im Oberurseler Stadtwald Früchte und Samen von Esskastanie, Eiche und Buche zu sammeln, die dann an beschädigten Flächen zur Aufforstung eingepflanzt werden. Wichtig: Es dürfen nur Samen aus dem heimischen Wald verwendet werden. Ratgeber-Reporter Jens Pflüger hat ebenfalls Samen gesammelt und erkundigt sich vor Ort, wie genau die ganze Aktion ablaufen soll.

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Wer mithelfen möchte ...

Besonders gut Samen sammeln lässt sich im Wald der Stierstädter Heide im Gebiet unterhalb der Königsteiner Straße (K 772), im Wald hinter dem Dorint Hotel und im Maasgrund.

Das gesammelte Saatgut bitte möglichst kurz, kühl, trocken und luftig lagern und in Säcken mit zum Einpflanzen bringen.

Termin für die Aussaat der Samen:
Sonntag, 01. November 2020, 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Mittwoch, 04. November 2020, 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Treffpunkt ist die Emminghaushütte in Oberursel.

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Serie: Hessische Manufakturen III | Die Zuckerbäckerin (2/4)

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Gesünder Naschen ist das Motto der osthessischen Manufaktur "Herzgemacht" aus Neuhof bei Fulda. Marion Rasch ist die Erfinderin der besonderen Leckereien. Ursprünglich ist die zweifache Mutter Bürokauffrau. Doch in ihrer Familie haben einige Mitglieder Lebensmittelunverträglichkeiten. Das bedeutet: nix mit Naschen. Es sei denn, die Leckereien sind gesund und ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen. Und so entstehen Köstlichkeiten wie Karamell-Erdnuss-Pralinen, Lollies für Hand und Herz, weiße Schokolade mit salziger Erdnuss oder auch Orangenbonbons – leicht sauer.

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Kontakt

Herzgemacht – Genuss mit viel Liebe
Marion Rasch
Brandloser Straße 6
36119 Neuhof

Telefon: 06669-900 99 79
Mobil: 0151-549 78 787
E-Mail: info@marions-events.de
Infos unter: herzgemacht-hessen.de

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Neuer Superfood-Trend: Microgreens

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Microgreens Küchenkräuter
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Geld, Platz sowie Zeit sparen und sich dabei auch noch gesund ernähren. Das klingt super! Wer keinen eigenen Garten besitzt, für den könnte der neue Food-Trend aus den USA interessant sein: Microgreens. Dabei handelt es sich um kleine Gemüsekeimlinge, die zu Hause ganz einfach selbst gezogen und nach wenigen Tagen schon geerntet und gegessen werden können. Frischer geht’s nicht. Aber wie genau funktioniert das? Und natürlich die wichtigste Frage: Schmeckt das auch? Wir testen verschiedene Anzucht-Sets und wollen außerdem wissen, ob das Superfood auch unsere Abwehrkräfte stärken kann?


Moderation: Kai Fischer
Sendung: hr-fernsehen, "Die Ratgeber", 27.10.2020, 18:45 Uhr