Elektrogeräte können richtig gefährlich werden – beispielsweise, weil sie zu alt sind, weil sie falsch angewendet werden oder weil sie bereits schadhaft auf den deutschen Markt kommen. Und manchmal sind es die kleinen Dinge, die Größeres aus den Fugen bringen. So kann es einen Riesen-Unterschied machen, ob Mehrfachsteckdosen noch gut in Schuss sind und richtig verwendet werden.

Gefahren bei Elektrogeräten

Beschädigter Stecker

Jedes Jahr gelangen Millionen von Elektrogeräten, überwiegend aus China, auf den deutschen Markt. Im vergangenen Jahr zog die Bundesnetzagentur mehr als zehn Millionen Geräte aus dem Verkehr. Viele weisen erhebliche Mängel auf. Neben technischen Defekten stellen auch Kurzschlüsse und Elektrogeräte, die nicht rechtzeitig abgeschaltet werden, ein Risiko dar – und zählen zu den häufigsten Brandursachen in Haushalten. So ist besonders im „Stand by“-Modus von Elektrogeräten die Gefahr groß, dass das Gerät zu „schmoren“ beginnt. Regelmäßige Überprüfung auf Beschädigungen ist nur ein Mittel der Vorbeugung. Natürlich sollten Sie bereits beim Kauf auf das „VDE-Zeichen“ achten. Weitere Tipps gibt unser

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Studiogast

Hendrik Schäfer
VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut
Merianstraße 28
63069 Offenbach
Telefon: 069 8306-0
Fax: 069 83 06-5 55
E-Mail: vde-institut@vde.com

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Live-Schalte im Rahmen der Europawoche

Käse und Wein

Anlässlich der Europawahl stehen unsere Live-Schalten diese Woche ganz im Zeichen von Europa. Wir schalten jeden Tag zu Orten, an dem wir kulturelle Bereicherungen vorfinden, die durch andere EU-Länder zu uns gekommen sind.

Zu Beginn geht es um französische Esskultur. Andreas Bille war ursprünglich Banker und immer schon: ein Frankreich-Fan. Also hat er in diese Richtung recherchiert und ist auch nach Frankreich gereist, um Lebensmittelproduzenten persönlich kennenzulernen, bevor er sich dann mit seinem Laden in Oberursel selbstständig gemacht hat. Er kennt also viele Hersteller seiner Produkte im Laden persönlich.

Besonders der französische Käse hat es ihm angetan. Andreas Bille verrät, dass man Käse eigentlich nur aufschneiden sollte, wenn man ihn schnell verzehrt. Denn sonst wird der Käse trocken. Aufbewahrt werden sollte Käse im Kühlschrank bei 6 - 7 Grad. Am besten im Käsepapier, das man beim Einkauf mitbekommt. Darin kann der Käse atmen. Das geht nicht in Klarsichtfolie. Ansonsten gehen auch nicht-luftdichte Plastikdosen. Verschiedene Käse können getrennt durch das Papier auch gemeinsam in einer Käseglocke aufbewahrt werden. Für eine Käseplatte ist das Wichtigste die Vielfalt. Denn nicht jeder hat den gleichen Käsegeschmack. Also nicht nur Blauschimmel oder nicht nur Hartkäse. Es sollte für jeden etwas dabei sein. Danijel Stanic macht sich schlau über milde und kräftige Käsesorten und in welcher Reihenfolge man sie verzehren sollte.

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Kontakt

Marché du Sud
Ackergasse 28
61440 Oberursel
Telefon: 06171 207 6979
Fax: 061 71 207 6980
Mobil: 01 51 2020 9710
E-Mail: info@marchedusud.de
Web: www.marchedusud.de

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Serie: Garantiert selbstgemacht

Betörende Düfte und glühende Eisen (1/5)

In unserer Serie stellen wir Ihnen in dieser Woche interessante Workshops in Hessen vor. Einer davon ist die Parfum-Werkstatt in Fulda. Dort kreieren Sie ihren eigenen Duft. Und auch in Aarbergen gibt es besondere Workshops: Dort gibt es Schmiedekurse für Anfänger und Fortgeschrittene. [mehr]

Wäsche waschen - aber richtig

Tipps rund um die Wäsche

Dass man rote Socken nicht zusammen mit weißen Hemden waschen sollte, haben die meisten wahrscheinlich schon einmal gehört. Aber ansonsten ist das richtige Waschen ja eine Wissenschaft für sich. Wir haben die wichtigsten Tipps in einem kleinen "Wäsche 1x1" zusammengestellt und räumen auf mit den größten Mythen. [mehr]

Moderation: Anne Brüning

Sendung: hr-fernsehen, "Die Ratgeber", 20.5.2019, 18.45 Uhr