Falschgeld im Umlauf – „Movie Money“ aus Filmen und Spielen Die Falschgeldzahlen in Deutschland sind im Vergleich zum Vorjahr um 24 Prozent gestiegen. Besonders häufig in Umlauf gebracht werden falsche 10- und 20-Euro Scheine. Dabei handele es sich in den meisten Fällen um einfache Druckfälschungen ohne Sicherheitsmerkmale, ließ ein Sprecher der Bundesbank verlautbaren. Die Scheine sind vergleichsweise einfach zu erkennen. Sie wurden ursprünglich als Spielgeld oder Filmrequisite hergestellt. Auf manchen steht sogar „Movie Money“ oder „Prop copy“. Trotzdem fallen viele auf die Fälschungen herein.