Brennende, juckende Augen, Kopf- und Nackenschmerzen oder Schwindel. Das können Folgen einer falschen Sehstärke von Brillengläsern sein. Rund zwei Drittel aller Brillenträger laufen so durch die Gegend und könnten deutlich besser sehen, wenn sie öfter ihre Sehhilfe anpassen lassen würden. Denn schlechtes Sehen kommt ja nicht von heute auf morgen, sondern ist ein schleichender Prozess, der einem selbst vielleicht gar nicht so bewusst ist. Die Lösung: regelmäßig die Fehlsichtigkeit in einem Sehtest überprüfen lassen. Den Sehtest führen Augenärzte auf Kosten der Krankenkassen durch. Hier gibt es allerdings häufig längere Wartezeiten auf einen Termin. Deutlich schneller geht das meistens beim Optiker. Wer dort seine Brille oder auch die neuen Gläser kauft, für den gehört der Sehtest zum Service und ist daher kostenlos.