Seit 5 Jahren gibt es die zivile Seenotrettung auf dem Mittelmeer. Während der Coronakrise schon fast in Vergessenheit geraten, zeigt das Museum für Weltkulturen in Kooperation mit Sea Watch eindrückliche Fotografien und Zeichnungen der lebensgefährlichen Fluchtwege auf dem Meer. Die Ausstellung erinnert daran, dass es das Leid der Flüchtlinge immer noch gibt. Und würdigt gleichzeitig das Engagement der freiwilligen Helfer*innen. Diesen Sonntag endet die Ausstellung mit einem Rahmenprogramm aus Beiträgen verschiedener Menschenrechtsorganisationen sowie Live-Musik. Ratgeber-Reporterin Anne Chebu erfährt, was sich in den letzten 5 Jahren in der Seenotrettung verändert hat. Welche Hilfen werden dringend benötigt und was kann jeder Einzelne tun?