Hamsterkäufe – großes Problem auch für unsere „Tafeln“ Die Coronakrise hat es in sich. Nach und nach schließen inzwischen sogar viele Tafeln in Hessen. Grund dafür ist, dass die meisten Tafeln von Ehrenamtlichen organisiert werden, die überwiegend älter sind und damit zur Risikogruppe gehören. Doch auch die Tafeln, die noch geöffnet haben, stehen vor einem gewaltigen Problem. Denn Hamsterkäufe sorgen dafür, dass viel zu wenig Lebensmittel für die Tafeln übrig bleiben. Ratgeber-Reporterin Anne Chebu ist bei der Tafel in Wetzlar. Hier arbeiten vor allem Langzeitarbeitslose, und bisher musste diese Anlaufstelle noch nicht geschlossen werden. Was kann der Verbraucher tun, um die Tafeln zu stärken? Was wird am dringendsten gebraucht? Und wer kann jetzt mithelfen?