Wer sich im Bioladen oder dem Reformhaus nach hochwertigen Säften umsieht, bekommt einiges versprochen: Sonnenschein (in Form von Vitamin D) aus der Flasche, Antioxidantien to go oder Kräuterblut, um den Eisenhaushalt aufzupäppeln. Das klingt erst mal nach einer ziemlich einfachen und durchaus auch leckeren Methode, um all die Speicher in unserem Körper wieder aufzufüllen. Doch können die heilsamen Säfte auch wirklich halten, was sie versprechen? Wie viel sollte man davon trinken? Und kann der Saftgenuss die tägliche Portion Obst und Gemüse ersetzen?