Ganz schnell ist es geschehen, und ein Angehöriger oder man selbst gerät in eine schwierige gesundheitliche Situation, in der man sich nicht mehr selbst äußern kann. Dann entscheidet ein Fremder über die weitere medizinische Versorgung. Außer man hat vorher einen Menschen seines Vertrauens dazu bevollmächtigt, solch schwierige Entscheidungen im Falle des Falles zu treffen. Doch wie funktioniert das eigentlich genau? Was sind eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht? Die Verbraucherzentrale Hessen veranstaltet morgen zu diesem wichtigen Thema einen Aktionstag. Unser "Die Ratgeber"-Reporter Jens Pflüger ist heute schon dort und erhält erste Tipps.