"Observation Post Point Alpha", so der offizielle Name des Stützpunktes, den die amerikanische Armee nach dem Ende des 2. Weltkrieges an der Grenze zwischen Hessen und Thüringen errichtete. Über 40 Jahre lang überwachten US-Soldaten hier die innerdeutsche Grenze. Als sich am 9. November 1989 die Schlagbäume öffneten, erfolgte das nach und nach auch in den entlegeneren Winkeln Deutschlands. In einer Fotoausstellung möchte die Point Alpha Stiftung die freudigen Momente im Winter 1989/1990 in Erinnerung rufen.