Wissenschaftler schlagen Alarm: Haustiere seien laut einer neuen Studie regelrechte Klimakiller. Das läge vor allem am hohen Fleischkonsum, aber auch am Verpackungsmüll für Futter. Auch Katzenstreu ist kaum nachhaltig oder recycelbar. 1,4 Millionen Tonnen davon landen jährlich im Restmüll. Doch es gibt Alternativen: Katzenstreu aus ökologischen Getreidehülsen und Körnern, hochwertiges Hunde-Trockenfutter aus Insekten oder Leckerchen zum Selbstabfüllen. Aber bedeutet nachhaltiger auch gleich besser? Erfüllt das kompostierbare Katzenstreu seinen Zweck? Und wie sieht es mit den Kosten aus?