Sie sieht fast genauso aus und ist auch vom Geschmack her der traditionellen Pizza sehr ähnlich: die Pinsa. Doch der Teig macht den Unterschied. Der Pinsa-Teig muss nämlich sehr lange gehen: Bis zu 120 Stunden ruht er im Kühlschrank, bis er weiterverarbeitet werden kann. Das soll ihn bekömmlicher machen. Gebacken wird der in längliche Fladen geformte Teig meist in Metallpfännchen und erst danach wird er nach Lust und Laune belegt. Ob "bianco" – nur mit Käse unter dem Belag oder "rosso" mit der klassischen Tomatensoße: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.