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Live-Schalte im Rahmen der "Europawoche": Spanien

Wer tanzt, hält sich fit, hat Spaß und trifft Menschen. Doch Tanzen ist auch gut für die Gesundheit. Körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf die Gedächtnisleistung aus, aber auch auf das Herz-Kreislauf-System.

Für das Gehirn ist Tanzen eine optimale Kombination aus Gedächtnis- und Bewegungstraining. Dabei muss es mehrere Aufgaben auf einmal bewältigen:

  • die Orientierung an der Musik und im Raum
  • die Koordination mit dem Partner oder einer Gruppe

Tanzen senkt Demenz-Risiko

Bis ins hohe Alter fördert Tanzen die Bildung neuer Nervenzellen und von Verbindungen zwischen Nervenzellen. Dadurch lässt sich das Risiko, an Demenz zu erkranken, etwa um 20 Prozent senken. Die regelmäßige Bewegung im Rhythmus der Musik kann das Fortschreiten einer Demenz sogar aufhalten.

Tanzen bei Parkinson

Bei Parkinson-Kranken sind automatisch ablaufende Bewegungen eigentlich nicht mehr möglich. Doch beim Tanzen können Betroffene lernen, Bewegungen wieder auszuführen.

Tanzen gegen chronische Schmerzen und Stress

Bei chronischen Schmerzen lockert Tanzen die Muskulatur und kann Verspannungen kleiner Wirbel lösen. Durch Tanzen sinkt außerdem der Wert des Hormons Kortisol im Blut - das befreit den Körper von Stress.

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Reporter Danjel Stanic
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Sendung: hr-fernsehen, "Die Ratgeber", 24.05.2019, 18.45 Uhr