Die hohe Temperatur lässt Fettpolster schneller schmelzen als bei normalem Yoga und fordert den Körper zusätzlich, das behaupten zumindest die Befürworter des „Hot Yoga“. Wenn Katrin Turza in Marburg auf der Matte steht, dann beträgt die Umgebungstemperatur mindestens 38 Grad und jeder, der hier teilnimmt, kommt früher oder später ins Schwitzen. Gerade im Winter eine angenehme Sache. Idee hinter dem Hot Yoga ist, dass der Körper bei hohen Temperaturen besser durchblutet und so dehn- und formbarer ist. Was dran ist an diesem neuen Yoga-Trend, beleuchten wir in unserer heutigen Serie.