Taube auf dem Dach mit Taubenkot

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zum Video Maßnahmen zur Taubenabwehr

Freund oder Feind – dazwischen gibt es wenig. Man mag Tauben oder man bekämpft sie – häufig mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.

Sie bevölkern unsere Innenstädte, hinterlassen Schmutz und Kot und machen zahlreiche öffentliche Plätze nur eingeschränkt nutzbar. Tauben sind in der Stadt für viele ein Ärgernis. Aber auch in Wohngebieten lassen sie sich nieder. Taubenkot kann Häuser verunreinigen und enthält oftmals für den Menschen gefährliche Erreger. Oft reicht ein Taubenpärchen aus, das sich auf dem Balkon einnistet und einfach nicht vertreiben lässt. Was tun?

Städte halten sich beispielsweise Raubvögel, um die Taubenplage zu beschränken. Die Stadt Fulda hat ein Fütterungsverbot verhängt. Gegen dieses klagen Tierschützer vor dem Verwaltungsgericht.

Taubengegner und Taubenfreunde stehen sich auch andernorts oftmals unversöhnlich gegenüber. Was lässt sich machen, damit die Tauben nicht zur Plage werden?

Als Maßnahmen zur professionellen Taubenabwehr werden vor allem Systeme angeboten, die den Taubenanflug, den Taubenaufenthalt und das Nisten am Gebäude verhindern, zum Beispiel Schutz durch Netze, Elektro- oder Spikes-Systeme die als Anflugsperre und zur Aufsitzvermeidung fungieren.

Weitere Informationen

Björn Kleinlogel
Dipl. Biologe
Schädlingsbekämpfer
Kleinlogel GmbH
Telefon: 06151-44658
E-Mail: office@kleinlogel-gmbh.de
Infos unter: www.kleinlogel-gmbh.de

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Sendung: hr-fernsehen, "Die Ratgeber", 16.05.2019, 18:45 Uhr