Mal wieder rausfahren, frische Luft schnappen, durch den Schnee stapfen, der corona-bedingten Isolation für einen Moment entfliehen... die Sehnsucht nach einem winterlichen Spaziergang ist verständlich. Große Menschenmassen in den Wintergebieten sind jedoch nicht nur aus Gründen der geltenden Abstandsregeln ein Problem. Auch die Natur macht der Ansturm krank, z. B. wenn Spaziergänger*innen mit ihren Autos wild im Wald oder auf Äckern parken, weil die offiziellen Straßen und Flächen gesperrt sind. Was ist so schlimm daran, wenn so viele Menschen in der freien Natur unterwegs sind und wodurch entstehen die Umweltschäden? Ratgeber-Reporter Jens Kölker ist zu Gast im Naturpark Taunus und klärt uns auf.