Im hohen Gras oder am Waldboden lauern sie geduldig auf ihre Opfer. Ihr Biss kann Bakterien sowie Viren in die Blutbahn des Menschen befördern und die Gelenk- und Nervenerkrankung Borreliose oder – noch viel gefürchteter – FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis) auslösen. Gewarnt wird inzwischen auch vor einer neuen Zeckenart, der Hyalomma-Zecke. Sie kann das Krim-Kongo-Fieber übertragen, eine Krankheit, die zu inneren Blutungen führt und eine hohe Sterblichkeit hat. Aber nicht jeder Zeckenbiss ist gleich gefährlich. Welche Symptome deuten auf eine Infektion hin, wie kann man sich vor Zecken schützen und wie entfernt man die winzigen Tierchen am besten?