Der Ederhöhenweg gilt als einer der abwechslungsreichsten Wanderwege Deutschlands und führt durch Hessens beliebteste Ferienregion. Eine Wandergruppe aus Anfängern und erfahrenen Wanderern erkundet die Strecke von der hessisch-westfälischen Grenze bis zur Edermündung.

143 Kilometer geht es durch grandiose Natur wie die Ederklippen bei Battenberg, den Urwald "Wooghölle" im Nationalpark Kellerwald oder das Wasserparadies Edersee. Die Strecke entlang der Eder führt durch malerische Städte wie Frankenberg, Fritzlar und Felsberg, hoch zu Burgruinen und Aussichtspunkten. Wanderführer Daniel von Trausnitz hat Tipps zur Einkehr bei Hunger, motiviert seine Gruppe bei Regen und weiß am Abend, wo es gemütliche Betten gibt. Die anstrengende Tour mit acht Etappen endet mit einer Kanufahrt auf der Eder von Felsberg bis zur Mündung in die Fulda.

Etappe 1: Von Beddelhausen nach Battenberg

Vier Wanderer
Unsere vier Wanderer sind bereit für die große Tour. Bild © hr

Wanderführer Daniel von Trausnitz und seine Gruppe starten in Beddelhausen und folgen dem ausgeschilderten Ederhöhenweg, einem weißen E auf schwarzem Grund.Zunächst geht es berghoch über den Dornbracht, dann weiter durch das Elsofftal in Richtung Hatzfeld. Die erste Etappe endet am Battenberger Wassergarten.

Weitere Informationen

Kontakt

Wanderführer Daniel von Trausnitz
Postfach 20 01 36
37086 Göttingen
Telefon: 0151 240 487 65
erreichbar täglich von 10 bis 18 Uhr, ansonsten gerne per SMS oder WhatsApp
E-Mail: daniel@von-trausnitz.com
Internet: www.daniel-von-trausnitz.de

Routenplan und Etappeninfos zum Ederhöhenweg finden Sie unter: www.outdooractive.de, www.outdooractive.com/en/long-distance-hiking/lahntal/ederhoehenweg/1534194/

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Der Battenberger Wassergarten

Der Natur- und Wassergarten ist für jeden Besucher offen und lädt nicht nur zum Übernachten ein. Die private Anlage verbindet naturorientierte Kunst mit dem natürlichen Bewuchs des Gartens. Im Park wurde nichts extra angepflanzt, alles was dort grünt und blüht, hat sich ganz von selbst angesiedelt.

Die Besitzer Jürgen Neussel und Martina Herbst nennen das "Naturalstil". Übernachten kann man in einem Erdhügelhaus oder einem frei stehenden Himmelbett. Eine große Badewanne ermöglicht Baden bei Kerzenschein unter freiem Himmel; Blockbohlensauna und ein kleiner Wellnessbereich sind ebenfalls ganz naturnah in den Wassergarten integriert.

Weitere Informationen

Kontakt

Jürgen Neussel
Im Tiefenbach
35088 Battenberg
06452 8761
E-Mail: info@naturalstil.de
Internet: www.naturalstil.de/startseite.html

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Etappe 2: Von Battenberg über Birkenbringhausen nach Frankenberg

Die zweite Etappe des Ederhöhenwegs führt durch die Kleinstadt Battenberg über die Ederauen bei Allendorf und Birkenbringhausen bis nach Frankenberg, gut 14 Kilometer. Eine besonders interessante  Stelle sind die Klippen an der Klingelstede.

Rathaus Frankenberg
Das Rathaus in Frankenberg Bild © hr

Dort hat der Wanderführer ein Treffen mit Heinz-Günther Schneider vom NABU Waldeck-Frankenberg organisiert. Die Stede bildet geologisch den nördlichen Rand des Buntsandstein- und Zechsteinareals des Burgwaldes. Nördlich der Eder steigt das Rheinische Schiefergebirge auf. Die markanten, steil am Flusslauf  aufragenden Felswände kann man im Bereich der Stadt Battenberg bis kurz vor Frankenberg immer wieder entdecken.

Die Eder hat sich an diesen Stellen über eine Strecke von etwa 15 Kilometern tief ins Gestein eingegraben. Daraus sind die markanten Ederstedefelsen entstanden. Besonders eindrucksvoll ragen die vor rund 250 Millionen Jahren entstandenen Felswände aus Bundsandstein an der Klingelstede bei Birkenbringhausen empor. Die Klingelstede ist ein geschütztes Naturdenkmal und gehört zum Geopark Grenzwelten. Hinter Birkenbringhausen verläuft der Ederhöhenweg immer entlang der Eder bis nach Frankenberg.

Schloss Battenberg

Was hat Battenberg mit dem englischen Königshaus zu tun? Mehr als man eigentlich denkt – doch die Geschichte ist kompliziert: Das hessische Grafengeschlecht von Battenberg hatte hier einst seinen Sitz, doch mit dem Tod des letzten regierenden Grafen starb die Familie bereits im Jahr 1310 aus.

Als Alexander von Hessen-Darmstadt 1851 die Ehe mit der nicht standesgemäßen Hofdame Julia Hauke einging, wurde ihr kurzerhand der verwaiste Titel „Gräfin von Battenberg“ verliehen, später wurde sie zur Fürstin erhoben. Der älteste Sohn, Ludwig verdiente sein Geld in der englischen Marine, zuletzt als Erster Seelord. Im Ersten Weltkrieg musste er abdanken, wandelte seinen Namen Battenberg um in Mountbatten.

Sein Enkel, Prinz Philip Mountbatten heiratete die spätere englische Königin Elisabeth. Auch wenn er selbst Schloss Battenberg nie besucht hat – die Battenberger sind schon ein bisschen stolz auf ihre Verbindung zum englischen Königshaus ...

Weitere Informationen

Kontakt und Information

Elisabeth Skupin
Leiterin des Stadtmuseums in Battenberg
Marktplatz 1
35088 Battenberg (Eder)
Telefon: 06452 5376
E-Mail: info@battenberg-eder.de
Internet: www.battenberg-eder.de

Gaststätte Alt Battenberg
Marburger Str. 19a
35088 Battenberg
Telefon: 06452 92820
Internet: www.alt-battenberg.de

Ederbergland Touristik  (Battenberg und Frankenberg)
Untermarkt 12
35066 Frankenberg (Eder)
Telefon: 06451 717672
Internet: www.ederbergland-touristik.de

Geopark-Region Ederbergland
Internet: www.geopark-grenzwelten.de/de/5_Geopark-Zentren/Ederbergland.php4

Die Stedefelsen
Projektbüro Geopark
Dipl.-Ing. N. Panek
Südring 2
34497 Korbach 
Telefon: 05631 954313
E-Mail: geopark@landkreis-waldeck-frankenberg.de
Internet: www.geopark-grenzwelten.de

NABU Waldeck-Frankenberg
Heinz-Günther Schneider
In den Höfen 3
35088 Battenberg-Laisa
Telefon: 06452 3498
Internet: www.nabu-waldeck-frankenberg.de

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Das Bewässerungssystem in den Ederauen  bei Allendorf

Schleusen und Kanäle durchziehen die riesigen Ederauen bei Allendorf. Ein bisschen wirkt es wie "Klein Holland". Anders als in den Niederlanden wurde hier aber das Wasser der Eder auf die Felder geleitet.

Ein fast vergessenes System aus einer Zeit, als die Wiesen zum Überleben nötig waren. So konnten die Landwirte drei Grasernten pro Saison erwirtschaften. Fast 150 Jahre gibt es die Gemeinschaftsanlage, die heute aber nur noch aus nostalgischen Gründen erhalten bleiben.

Etappe 3: Von Frankenberg bis Harbshausen im Nationalpark

Wer auf dem Ederhöhenweg unterwegs ist, sollte sich die 1244 erstmals erwähnte Fachwerkstadt Frankenberg ansehen. In der historischen Altstadt mit sehenswerten Fachwerkhäusern ist das 10türmige Rathaus aus dem Jahre 1509 ein besonderer Hingucker. Es zählt mit seiner imposanten Rathaus-Schirn zu den schönsten Rathäusern in Deutschland. Danach geht es weiter auf dem Ederhöhenweg. Er führt die Wanderer direkt durch den 25 Hektar großen Frankenberger Wildpark.

Vorbei an Ederbringhausen geht es bis zu einem der schönsten Aussichtspunkte des Edertals: dem Hagenstein. Hier treffen die Wanderer Andreas Schöneweiß, einen Ranger im Nationalpark Kellerwald-Edersee. Er zeigt ihnen die uralten Buchen an den Steilhängen der Eder. Ein Abstecher vom Ederhöhenweg führt sie zum Etappenziel nach Harbshausen. Dort betreibt Andreas Schöneweiß mit seiner Familie auch noch einen Ferienhof.

Weitere Informationen

Kontakt

Stadtführungen Frankenberg
Astrid Krumpholz
Ederbergland Touristik
Untermarkt 12
35066 Frankenberg (Eder)
Telefon: 06451 2306343
E-Mail: krumpholz@ederbergland-touristik.de
Internet: www.ederbergland-touristik.de

Projekt Lebensraum Kirchturm   
NABU Waldeck - Frankenberg
Frank Seumer
Teichweg 45
35066 Frankenberg
Telefon: 06451 21715
E-Mail: Frank.Seumer@t-online.de
Internet: www.nabu-waldeck-frankenberg.de

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Tierpark Frankenberg

Hier kann man verschiedene Wildtierarten eingezäunt, aber auch frei herum laufend, aus nächster Nähe beobachten und auch füttern. Der städtische Wildpark Frankenberg ist bei freiem Eintritt zu allen Jahres- und Tageszeiten geöffnet.

Hinweis: Hunde dürfen nicht in den Wildpark mit hineingenommen werden!

Weitere Informationen

Kontakt

Wildtierpark
Am Bericher Holz 1
34549 Edertal-Hemfurth
Telefon: 05623 973030
www.wildtierpark-edersee.eu

Buchenhaus mit Wildnisschule
am WildtierPark Edersee
Am Bericher Holz 1
34549 Edertal-Hemfurth
Telefon: 05623 973030
E-Mail: kontakt@BuchenHaus.eu
Internet: www.BuchenHaus.eu

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Nationalpark Kellerwald Edersee

Der 6.000 Hektar große Nationalpark ist seit 2011 zusammen mit  vier weiteren alten Buchenwäldern in Deutschland und den Karpaten UNESCO-Weltnaturerbe und hat damit den gleichen Stellenwert wie beispielsweise die Serengeti oder der Grand Canyon.  Zu den Aufgaben des Nationalparks zählt es, Erholung und Bildung in der Natur zu ermöglichen. "Wildnis erleben, mit allen Sinnen" so lautet das Motto, unter dem Besucher auf Erlebnispfaden mit oder ohne Führung den einzigen Nationalpark Hessens entdecken können.

Weitere Informationen

Kontakt

Nationalparkamt Kellerwald-Edersee
Laustraße 8
34537 Bad Wildungen
Telefon: 05621 752490
E-Mail: info@nationalpark.hessen.de
Internet: www.nationalpark-kellerwald-edersee.de

Nationalparkzentrum Kellerwald
Weg zur Wildnis 1
34516 Vöhl-Herzhausen
Telefon: 05635 992781
E-Mail: Nationalparkzentrum@nationalpark.hessen.de
Internet: www.nationalparkzentrum-kellerwald.de

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Ferienhäuser in Vöhl-Harbshausen

Andreas Schöneweiß ist nicht nur Ranger im Nationalpark Kellerwald-Edersee, er betreibt auch einen Biohof in Vöhl-Harbshausen. Dort  stehen drei familienfreundliche Ferienhäuser und ein Schäferwagen, die an Urlauber und natürlich Wanderer und Radler auf der Durchreise vermietet werden.

Der Biohof von Andreas Schöneweiß liegt im Naturpark Kellerwald-Edersee am Rande des Nationalparks und gehört zu den Nationalparkpartner-Betrieben.

Weitere Informationen

Kontakt

Andreas Schöneweiß
Dorfstraße 21a
34516 Vöhl-Harbshausen
Telefon: 05635 991300
E-Mail: info@ferienhof-edersee.de
Internet: www.ferienhaus-edersee.de

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Etappe 4: Von Harbshausen durch den Nationalpark bis nach Bringhausen

Von Harbshausen aus führt der Weg die Wanderer zurück in den Nationalpark. Gut zu erkennen am Zeichen mit der Eule. Der Ederhöhenweg verläuft ab Asel- Süd parallel mit dem Urwaldsteig direkt am Ufer des Edersees entlang. Die Wooghölle, einer der letzten Buchenurwälder Deutschlands, ist das Juwel des Nationalparks. So viele Moose, Flechten und andere, verschollen geglaubte Pflanzenarten gibt es sonst nirgendwo in einem Buchenwald.

Der Forschungsleiter des Nationalparks, Achim Frede, zeigt den Wanderern einen wilden Bruchwald am Unterlauf des Banfebachs und die seltene Pfingstnelke in den Steilhängen des Edersees. Die Etappe endet direkt am Seeufer in Bringhausen mit Paddelspaß in der Surfschule von Lars Kreh.

Windsurfing Edersee

In der Bringhäuser Bucht liegt die Windsurfschule "Windsurfing Edersee". Das flachabfallende Ufer und ein beständiger, leichter Wind sind ideal auch für Wassersporteinsteiger.

Ab Ende April hat die Schule täglich von 10:30 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet, Kanu-, Stand UP Paddeling- und Surfverleih (nur mit Surfschein) ist ohne Anmeldung möglich. Windsurfkurse finden im Juni an den Wochenenden und an Feier- und Brückentagen statt, ab Juli täglich, außer montags zwischen 11 und 14 Uhr.

Weitere Informationen

Kontakt

Windsurfschule Windsurfing Edersee/Bringhausen
Lars Kreh
Seestraße - Bringhäuser Bucht
34549 Edertal
Telefon: 05623 2582
E-Mail: info@windsurfing-edersee.com
Internet: www.windsurfing-edersee.com

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Gästehaus Bringhausen

Das Gästehaus der Surfschule liegt in der Dorfmitte Bringhausens, direkt am Ederhöhenweg und am Nationalpark Kellerwald-Edersee. Das Haus für Selbstversorger hat zehn Doppelzimmer mit jeweils eigenem Bad und WC.

Etappe 5: Von Bringhausen über den Peterskopf bis nach Hemfurth am Edersee

Die zwölf Kilometer lange Etappe führt von Bringhausen zunächst über den Ochsenwurzelkopf stetig bergauf durch die Buchenwälder des  Nationalparks. Mittendrin, oben auf dem Peterskopf, liegen die Hochspeicherbecken eines Energiekonzerns. Von einer Aussichtsplattform an den Hochspeicherbecken kann man je nach Wetterlage 70 bis 80 Kilometer weit blicken.

Am Fuße der Hochspeicherbecken liegt die neue Jausenstation "Zum Waldbölker", wo Felix Born regionale Produkte anbietet. Zu Fuß sind es von dort knapp 4 Kilometer bis Hemfurth. Mit der Standseilbahn  erreichen die Wanderer ihr Etappenziel in 15 Minuten. Das Hotel von Felix Borns Eltern liegt in der Nähe der Talstation.

Die Öffnungszeiten der Jausenstation sind den Betriebszeiten der Standseilbahn angepasst. Pro Fahrt finden 53 Personen in der Bahn Platz. Fahrräder können transportiert werden.

Weitere Informationen

Kontakt

Jausenstation "Zum Waldbölker"
Felix Born
Kraftwerkstr. 3
34549 Edertal
Telefon: 05623 1782
Mobil: 0151 58896803
Internet: www.waldboelker.de

Betriebszeiten Standseilbahn
Betriebszeiten Standseilbahn (11. April bis Ende Oktober):
Dienstag bis Sonntag Bergfahrt stündlich von 11 bis 17 Uhr
Dienstag bis Sonntag Talfahrt stündlich von 11:15 bis 17:15 Uhr
Montag Ruhetag - außer an Feiertagen
Weitere Fahrzeiten auf Anfrage
Internet: www.edersee.com/uniper-standseilbahn

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Infozentrum am Kraftwerk

Mit Bilderausstellung "100 Jahre Edersee" und alten Original-Fotos aus der Zeit vor, während und nach dem Staumauerbau.

Weitere Informationen

Kontakt

Uniper Kraftwerke GmbH
Kraftwerkstraße 10
34549 Edertal-Hemfurth
Telefon: 05623 948390
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 12:00-15:00 Uhr
Weitere Termine nach Absprache jederzeit möglich.

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Etappe 6: Von Hemfurth über die Staumauer bis nach Fritzlar

Die Etappe startet mit einem Besuch des Sperrmauer Museums am Edersee. Es befasst sich hauptsächlich mit der Zerstörung der Sperrmauer am 17.05.1943. An diesem Tag wurde die Sperrmauer durch einen Bombenangriff der Alliierten so stark beschädigt, dass der Edersee komplett leer lief und eine zerstörerische Flutwelle entstand.

Die Edertalsperre
Die Edertalsperre Bild © hr

Von da aus geht es weiter über die Sperrmauer entlang des Ederhöhenweges bis zur Domstadt Fritzlar.  Mit 23 Kilometern ist es eine der längsten Etappen der Wanderung. Die Sperrmauer unterhalb von Schloss Waldeck ist zentraler Punkt vieler Wanderwege. Ab hier geht’s immer entlang der Eder. Nach gut vier Stunden Weg  erreichen unsere Wanderer den Fritzlarer Ortsteil Geismar. Hier  treffen sie Mitglieder eines Fördervereins, der nach historischem Vorbild Häuser eines Chattendorfes nachgebaut hat.  

Weiter geht es in die mittelalterliche Stadt Fritzlar. Sie geht auf eine Kirchen- und Klostergründung durch Bonifatius zurück.  Die Stadt war lange Zeit eine Enklave des Erzbistums Mainz in Hessen und hart umkämpft. Die gut erhaltene Stadtmauer und die vielen Wach -und Wehrtürme erinnern bis heute daran. Die Wanderer belohnen sich mit einem Besuch in der Schenke 18.80, in der das in Fritzlar gebraute und nur dort erhältliche Dombräu ausgeschenkt wird.

Weitere Informationen

Kontakt

Altes Gehöft Geismar
Vorsitzender Reinhard Humburg
Schillerstr. 21
34560 Fritzlar
Telefon: 05622 4540
Internet: www.alt-geismar.de

Sperrmauer Museum Edersee
Forsthausstraße 2
34549 Edertal
Telefon: 0172 2787829 oder 0173 860 53 51
E-Mail: sperrmauer.museum@yahoo.de
Öffnungszeiten: Täglich 11 – 17 Uhr (Auf Nachfrage auch länger)
Im Winter von ist in der Regel geschlossen, Gruppen auf Anmeldung können jedoch einen Gruppenbesuch bestellen.

Tourist Information Fritzlar
Zwischen den Krämen 5
34560 Fritzlar
Telefon: 05622 988643
Internet: www.fritzlar.de

Stadtführergilde Fritzlar
Brüdergasse 1
34560 Fritzlar
Telefon: 05622 915972
Internet: www.gilde-fritzlar.de

Schenke 18.80 & Steakmanufaktur Fritzlar
Jordan 1
34560 Fritzlar
Telefon: 05622 918812
Internet: www.fritzlarerdombräu.de/Die-Schenke-18-80.372.0.html
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag ab 17 Uhr, Sonn- und Feiertags von 11 Uhr bis 14 Uhr und ab 17 Uhr, Montag und Dienstag Ruhetag

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Etappe 7: Von Fritzlar nach Felsberg

Vorbei am ältesten Rathaus Deutschlands und dem Fritzlarer Dom starten die Wanderer zur vorletzten Etappe. Der Ederhöhenweg führt weiter am Südrand des Waldgebiets Oberstes Holz entlang. Langsam taucht die Felsburg in der Ferne auf.

Ruine Felsburg bei Felsberg
Ruine Felsburg bei Felsberg Bild © hr

Die nordhessische Kleinstadt Felsberg im Schwalm-Eder-Kreis ist auch als "Drei-Burgen-Stadt" im Edertal bekannt, da sich hier drei aus dem Mittelalter stammende Burgruinen gegenüber liegen: die Felsburg, die Altenburg und die Burg Heiligenberg. Die Felsburg selbst thront auf einem knapp 200 Meter hohen Basaltkegel und ist eine im 11. Jahrhundert erbaute Wehrburg. Auffällig ist vor allem der weiße Turm, der sogenannte Butterfassturm. Nach einer Burgführung testen unsere Wanderer ein Nachtquartier im Dachstuhl des "Café einfach nur so" in Felsberg. Hier findet der Wanderer selbst gebackene Kuchen und auch herzhafte "Schmeggewöhlerchen". Außerdem kann man in zwei Appartements übernachten.

Weitere Informationen

Kontakt

Burgverein Felsberg 1885 e.V.
Horst Fenge
Schöne Aussicht 16
34587 Felsberg
Telefon: 05662 9318255
Internet: ww.burgverein-felsberg.de

Café einfach nur so mit Appartements
Obergasse 11
34587 Felsberg
Telefon: 05662 4085510
E-Mail: info@einfachnurso.cafe
Internet: www.einfachnurso.cafe/
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 9 bis 18 Uhr

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Etappe 8: Von Felsberg auf der Eder bis Edermünde-Grifte

Von Felsberg aus geht es die letzten 15 Kilometer mit dem Kanu bis zur Edermündung in die Fulda bei Grifte. Die Eder wird als das „Juwel der Flüsse Hessens” bezeichnet. Sie gilt als der schnellste, der sauberste und der natürlichste Fluss in Hessen in dieser Größe und kann in ein bis drei Tagen befahren werden.

Die beliebteste Tour auf der Eder führt von Affoldern nach Fritzlar (4 Stunden). Zwischen Fritzlar und Niedermöllrich liegt das schönste und am meisten geschützte Teilstück der Eder. Die Eder hat besonders im Hochsommer einen sehr guten Wasserstand. Unsere Wandergruppe ist zu einer Tagestour in Felsberg gestartet und bis zur Edermündung in die Fulda bei Grifte gepaddelt.

Weitere Informationen

Kontakt

Erlebnistouren Odenhardt
Inh. Nico Preuß
Wegaer Str. 1
34549 Edertal-Anraff
Telefon: 05621 74391
Mobil:  0178 1302351
E-Mail: info@eder-kanu.de
Internet: www.eder-kanu.de

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Sendung: hr-fernsehen, "Erlebnisreise auf dem Ederhöhenweg", 03.10.2017, 18:00 Uhr