Die Sendung entführt in hessische Regionen, wo liebliche Landschaften den Geist der Rheinromantik heraufbeschwören und wo Gemütlichkeit und Gastlichkeit großgeschrieben werden: in den Rheingau, Deutschlands Weinkammer, und in den Taunus, der mit seiner sanft hügeligen und waldreichen Landschaft zu den schönsten deutschen Mittelgebirgen gehört.

Die Filmautorin Tanja Höschele ist unterwegs zwischen Bad Homburg und Bad Schwalbach, durchquert den Hintertaunus bis an den Rhein - zu Städten wie Rüdesheim und Lorch. Aber auch in der größten Stadt im Westen Hessens, der Landeshauptstadt Wiesbaden, wird Station gemacht.

Blick auf Rüdesheim vom Goethetempel (links) aus.

Unterwegs gilt es, stolze Burgen, malerische Städtchen und vor allem atemberaubende Natur zu entdecken. Wald, Wasser und Wein sind die beherrschenden Themen dieser Region. Im Taunus trifft Tanja Höschele auf lichte Wälder und zahllose Kulturdenkmäler, im Rheingau unternimmt sie eine Schiffsreise und begegnet Winzern, denen sie bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter schauen darf.

Natürlich zeigt die Sendung auch kulinarische Highlights in Rheingau und Taunus und kehrt gemütlich - meistens natürlich bei einem guten Glas Wein - in schönen und besonderen Lokalen ein.

Der Taunus

Der Taunus - direkt vor Frankfurts Türen gelegen - gehört mit zu den beliebtesten Naherholungsgebieten in Hessen. Alljährlich schleusen sich etwa 20 Millionen Menschen durch den etwa 120.000 Hektar großen Naturpark.

Mit dem Opel-Zoo, dem Römer-Kastell Saalburg, dem Hessenpark, seinen zahlreichen Burgen und vielem mehr bietet der Taunus natürlich zahlreiche Besucherattraktionen. Eine Orientierung über alle Aktivitätsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten bietet der Naturpark Hochtaunus auf Anfrage. Hier engagieren sich auch viele ehrenamtliche Naturführer, die regelmäßig besondere Themenwanderungen anbieten.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Tourist-Info im Taunus-Informationszentrum
Hohemarkstraße 192
61440 Oberursel
Telefon: 06171-50780
E-Mail: ti@taunus.info
Internet: www.naturpark-hochtaunus.de

Öffnungszeiten:
Mai-Oktober:
Dienstag-Freitag: 10-16 Uhr
Samstag/Sonntag: 10-18 Uhr
Montag: geschlossen

Oktober-Mai:
Dienstag-Freitag: 10-15 Uhr
Samstag/Sonntag: 10-16 Uhr
Montag: geschlossen

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Kronberg im Taunus

Kronberg liegt am Südhang des Taunus und ist ein staatlich anerkannter Luftkurort. Unter seinen nicht mal 20.000 Einwohnern gibt es eine Millionärsdichte, die seinesgleichen sucht. Ja, manch gestresster Großverdiener aus Frankfurt hat sich in Kronberg ein lauschiges Heim gebaut. Aber trotz des vielen Geldes, ist es hier erstaunlich dörflich geblieben.

Seit dem 12. Jahrhundert wacht die stolze Burg Kronberg über ihre Stadt. Vom 44 Meter hohen Freiturm der Oberburg aus kann man den Blick bis weit in das Rhein-Main-Gebiet schweifen lassen.

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Weitere Informationen

Burg Kronberg
Stiftung Burg Kronberg im Taunus
Schlossstraße 10/12
61476 Kronberg
Telefon: 06173-7788
E-Mail: stiftung@burgkronberg.de
Internet: www.burgkronberg.de

Auf der Internet-Seite der Burg sind Informationen zu Öffnungszeiten, Eintritt und Führungen zu finden.

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Museum Kronberger Malerkolonie in der Streitkirche

Vor über 150 Jahren wurde die Kronberger Malerkolonie gegründet. Künstler malten bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nur drinnen in ihren Ateliers. Doch dann entdeckte man das Freilichtmalen. In Kronberg fanden sie eine dörfliche Idylle, die sie auf zahlreichen Kunstwerken einzufangen suchten.

Um dieses kulturelle Erbe zu bewahren, wird heute auf einer 300 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche das künstlerische Schaffen der Mitglieder der Kronberger Malerkolonie präsentiert.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Kronberger Malerkolonie
Tanzhausstraße 1a
61476 Kronberg
Telefon: 06173-929490
E-Mail-Adresse"]info@kronberger-malerkolonie.com[/extlink]
Internet: www.kronberger-malerkolonie.com

Öffnungszeiten:
Mittwoch: 15-18 Uhr
Samstag/Sonntag/Feiertage: 11-18 Uhr

Eintritt:
Erwachsene: 4,- Euro
ermäßigt: 3,- Euro
Kinder (ab 12 Jahre): 2,- Euro
Familien: 10,- Euro
Mitglieder: frei

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Schlosshotel Kronberg

Keine Geringere als Kaiserin Victoria, Tochter Queen Victorias von England und Mutter Kaiser Wilhelms II., lässt sich dieses Schloss in Kronberg als Witwensitz im Gedenken an ihren verstorbenen Ehemann bauen.

Sie erwirbt in Kronberg nach längerem Suchen das Grundstück des aus Manchester stammenden Fabrikanten Jacques Reis, dessen sich hier befindliches Haus sie abreißen lässt. Nach Plänen des Architekten Ernst Eberhard von Ihne entsteht ein stattliches Schloss im Stil des Historismus.

Sie erbaut Schloss Friedrichshof als Gedächtnisstätte für ihren verstorbenen Gatten, was auch in der Inschrift "Friderici Memoriae" über dem Vorbau des Haupteingangs deutlich wird. Sie entwirft größtenteils selbst die Details der Architekturpläne und kann so all ihre künstlerischen Ideen, die sie auf ihren vielen Reisen gesammelt hat, verwirklichen. Dabei lässt sie nicht nur ihren erlesen Geschmack einfließen, sie besteht auch auf neueste Technik wie Zentralheizung und sogar auf Elektrizität.

Das Schloss ist heute im Besitz des Landgrafen - des Ururenkels der Kaiserin - und der Prinzen von Hessen. Seit 1954 wird es als Luxushotel geführt und verfügt über einen angrenzenden 18 Loch Golfplatz.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Schlosshotel Kronberg
Hainstraße 25
61476 Kronberg
Telefon: 06173-70101
E-Mail: info@schlosshotel-kronberg.de
Internet: www.schlosshotel-kronberg.de

Hessische Hausstiftung
Hainstraße 25b
61476 Kronberg
Telefon: 06173-701514
E-Mail: info@hessische-hausstiftung.de
Internet: www.hessische-hausstiftung.de

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Opel-Zoo/Flusspferd Tana

Tana ist nicht nur das älteste Zootier im Opel-Zoo sondern auch das älteste Flusspferd in Deutschland. Sie bekam zu ihrem fünfzigsten Geburtstag die Ehrenflusspferdurkunde der Stadt Kronberg verliehen. Mit rund 1.400 anderen Tieren aus allen Kontinenten bewohnt die Hippo-Dame den Opel-Zoo.

Der Opel-Zoo wurde 1956 von Georg von Opel als Forschungsgehege gegründet und beherbergt die einzigen Elefanten in Hessen.

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Weitere Informationen

Opel-Zoo
Königsteiner Straße 35
61476 Kronberg
Telefon: 06173-3259030
E-Mail: info@opel-zoo.de
Internet: www.opel-zoo.de

Öffnungszeiten:
Winterzeit:
täglich: 9-17 Uhr
Sommerzeit:
täglich: 9-18 Uhr
Juni/Juli/August: 9-19 Uhr bzw. bis zum Ende der hessischen Sommerferien

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"Lalelu, nur der Mann im Mond schaut zu..." - Schlagersängerin Maria Mucke

Geboren am 15. August 1919 in Mainz und in Leipzig aufgewachsen, beschließt sie 1936: "Dann werd ich halt Schauspielerin", da Lehrer ihr sagten, dass sie "zur Sängerin nicht tauge". Ihre Lehrerin ist Lina Carstens. Sie lernt Fechten, Pantomime, Tanzen und wird in "munteren, naiven, leicht sentimentalen" Rollen eingesetzt.

1945 beginnt sie in Wiesbaden in Clubs zu singen, sie trifft Paul Kuhn und Illa Neubronner, die berühmte Seiltänzerin mit Künstlernamen "Bronella", mit der sie nach Kronberg kommt.

1950 singt sie ihren größten Hit: "Lalelu, nur der Mann im Mond schaut zu...", noch bevor Heinz Rühmann ihn in dem Film "Wenn der Vater mit dem Sohne..." unsterblich macht.

Zu ihren Fernseherfolgen zählt unter anderem "Die Familie Hesselbach" und "Der Forellenhof". Sie war bis vor wenigen Jahren Dozentin für Schlager und Chanson an der staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt.

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Kontakt über die Redaktion:
Telefon: 069-1552659
E-Mail: herrlicheshessen@hr.de

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Schafhof

Ann Kathrin Linsenhoff war nicht nur eine der erfolgreichsten Dressurreiterinnen der letzten Jahrzehnte, sie ist auch bekannt in ihrer Funktion als UNICEF-Botschafterin, um Geld für Menschen in Not zu sammeln.

Ann Kathrin Linsenhoff unterstützt viele Hilfsprojekte, um Kindern in den Kriegs- und Krisengebieten, die nicht in familiärer Geborgenheit aufwachsen, eine Perspektive bieten zu können. Kindern, die - von Krankheit oder Mangelernährung gezeichnet - täglich um das Überleben kämpfen und für die Bildung oft ein unerreichbares Ziel ist!

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Ann Kathrin Linsenhoff
Schafhof
Schwalbacher Straße
61476 Kronberg
Telefon: 06173-92160
E-Mail: sekretariat@schafhof.com
Internet: www.linsenhoff.de

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Römerkastell Saalburg

Essen wie die Römer - das ist nur eines der historischen Themen, denen man auf der Saalburg nachgehen kann. Die Anlage an sich ist sehr beeindruckend und das Museum birgt wahre Schätze der römischen Vergangenheit am Limes.

Wem Vitrinen-Gucken zu langweilig ist, kann auch an den immer wieder zahlreich angebotenen Aktionen wie "Römisch Verkleiden", "Bogenschießen" oder "Römische Brettspiele" teilnehmen. Anschließend bietet sich dann ein Besuch in der römischen Taberna an, bei der man viele Gerichte aus der damaligen Zeit probieren kann.

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Weitere Informationen

Römerkastell Saalburg
Archäologischer Park
Saalburg 1
61350 Bad Homburg
Telefon: 06175-93740
E-Mail: info@saalburgmuseum.de
Internet: www.saalburgmuseum.de

Öffnungszeit:
März-Oktober:
täglich: 9-18 Uhr
November-Februar:
Dienstag-Sonntag: 9-16 Uhr
Montag: geschlossen

Eintritt:
Erwachsene: 5,00 Euro
ermäßigt: 3,50 Euro
Kinder (6-18 Jahre): 3,00 Euro
Kinder bis 6 Jahre: frei
Familien: 10,00 Euro
Familien, ermäßigt: 7,50 Euro
Gruppen (ab 20 Personen):
Erwachsene: 3,50 Euro/Person
Kinder: 2,00 Euro/Person

Bei Sonderveranstaltungen können andere Preise gelten

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Falknerei auf dem Großen Feldberg

Der Falkenhof auf dem Großen Feldberg ist nicht nur Hessens älteste, sondern auch höchstgelegene Falknerei. Täglich um 14:00 Uhr finden hier - bei entsprechender Wetterlage - Flugvorführungen statt. Der Falkenhof ist aber auch Auffangstation für verletzte Wildvögel aus der Region.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Falknerei Großer Feldberg
Burkhard Dinger
Auf dem Großen Feldberg
61389 Schmitten
Telefon: 06174-7545
E-Mail: info@falkenhof-feldberg.de
Internet: www.falkenhof-feldberg.de

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Bad Homburg

Die Stadt im Vordertaunus ist so vielfältig, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. In der Altstadt hat man das Gefühl die Zeit sei stehen geblieben, auf der Kaiser-Friedrich-Promenade und im Kurpark kann man sich genau vorstellen, wie die Herrschaften damals flanierten, so ganz nach dem Motto: sehen und gesehen werden.

Die beliebte Fußgängerzone dagegen ist modern und lockt täglich viele Menschen zum Schlendern und Shoppen. Die englische Kirche, die Russisch-Orthodoxe Kirche, die idyllischen Parkanlagen - überall ist Geschichte zu erfahren, von der Stadt, die erstmals im Jahre 1180 urkundlich erwähnt wurde und seit 1912 das "Bad" vor dem Homburg stehen hat.

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Tourist Info + Service der Kur- und Kongress-GmbH
Kurhaus
Louisenstraße 58
61348 Bad Homburg v.d. Höhe
Telefon: 06172-1783710, 06172-1783711, 06172-1783712, 06172-1783713
E-Mail: info@bad-homburg-tourismus.de
Internet: www.bad-homburg-tourismus.de

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Landgrafenschloss Bad Homburg

Das Schloss Bad Homburg ist im 17. Jahrhundert erbaut und es ist das Wahrzeichen der Stadt. Seit 1818 stehen die prachtvollen Libanonzedern vor dem Schloss. Diese hat Landgräfin Elisabeth zu ihrer Hochzeit von ihrem Bruder aus England geschenkt bekommen. Mit ihrem Mann Friedrich lebte die Landgräfin im Englischen Flügel, dem einzigen Areal, das im Schloss derzeit zu besuchen ist.

Als Elisabeth damals nach Hessen kam, brachte sie sehr viel Lebenskomfort mit, auch eine Toilette, die erste auf dem Kontinent überhaupt. Wer sich mal durch das Schloss und den Flügel führen lässt wird auch dort schnell merken: irgendwie ist die Zeit stehen geblieben, denn alles liegt so da, als hätte die Landgräfin gerade erst ihre Räume verlassen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Schloss Bad Homburg
61348 Bad Homburg v.d. Höhe
Telefon: 06172-9262148
Internet: www.schloesser-hessen.de

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Schlosspark Bad Homburg

Mammutbäume, Sumpfzypressen - der Schlosspark in Bad Homburg hat viel zu bieten. Und wie das in einem Park nach englischem Vorbild so ist, nichts ist dem Zufall überlassen. Selbst die Wege werden feinsäuberlich nach Farbe und Klang ausgesucht, denn in einem "Landschaftsgarten" ist es wichtig, mit allen Sinnen zu genießen.

Wer mit offenen Augen durch den Park geht, entdeckt sehr schnell, dass dieser einem Gemälde ähnelt - durch die unterschiedlichen Tiefen und die verschiedensten Farben der Bäume wirkt er, wie mit einem Pinsel gemalt.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Schloss Bad Homburg
61348 Bad Homburg v.d. Höhe
Telefon: 06172-9262148
Internet: www.schloesser-hessen.de

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Chocolat Plus

Daniel Schwaabe ist die Adresse für Kurschatten, den süßen kleinen Schokoteilchen, denen keiner widerstehen kann. Vor fünf Jahren hat er seinen Laden mitten in der Stadt eröffnet, denn sein größter Traum war, irgendetwas über die Ladentheke zu verkaufen. Zur Schokolade kam er, weil er sie selbst liebt.

Heute treffen sich in seinem Laden die unterschiedlichsten Menschen, die bei einer Tasse Kakao mit Chili in eine sinnliche Welt abtauchen. "Genießen Sie ganz arg!", ist sein Motto und keiner geht ohne einen Kurschatten aus dem Laden. An jedem ersten Donnerstag im Monat veranstaltet Daniel Schwaabe die lange Nacht der Schokolade, wo jeder in den Genuss der Süßigkeiten kommt. Der Schokolade zu Liebe hat der Laden in den Sommermonaten geschlossen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Chocolat Plus
Inh. Daniel Schwaabe
Schulberg 8
61348 Bad Homburg v.d. Höhe
Telefon: 06172-923316
Internet: www.chocolat-plus.de

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Homburger Hutsalon

In Bad Homburg laufen die Homburger nicht nur durch die Stadt, sie liegen auch im Schaufenster von Karen Diaz-Fink. Denn der Homburger ist ein Hut, eine Bad Homburger Erfindung. Selbst Konrad Adenauer hat einen getragen. Die Modisten Karen Diaz-Fink erfüllt jeden Wunsch. Ob bunt, schrill, elegant - in ihrem Repertoire finden sich alle Kopfbedeckungen. Der Laden kann auf eine 100 Jahre alte Geschichte zurückblicken.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Homburger Hutsalon
Karen Diaz-Fink
Rathausstraße 8
61348 Bad Homburg
Telefon: 06172-24340
E-Mail: info@homburger-hutsalon.de
Internet: www.homburger-hutsalon.de

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag: 10-13/15-18:30 Uhr
Samstag: 10-14:30 Uhr
Montag: geschlossen

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Forellengut Herzberger

Das Forellengut Herzberger liegt in Oberstedten mitten im Wald zwischen Bad Homburg und Oberursel. Es hat eine lange Familientradition, und Rolf Herzberger ist dort seit 1962 der Chef. In seinen 42 Teichen schwimmen die verschiedensten Fischarten: von der Regenbogenforelle, über den Barsch bis zum Stör. Und den liebt Rolf Herzberger besonders.

Sein ältester ist rund 44 Jahre alt. An manchen Tagen muss er die kleinen Störe zum Reinigen in ein anderes Becken mit reinem Quellwasser umsetzen, damit er nicht so schlammig schmeckt. Denn Störe sind auch Speisefische und da sie gerne, wie der Karpfen, auf dem Grund schwimmen, bekommen sie den modrigen Geschmack. Vor allem private Kunden kommen in das Forellengut, aber auch Anglervereine werden beliefert. Der Fisch kann frisch vom Gut gekauft werden. Am Wochenende und an Feiertagen hat die Gaststätte des Forellenguts geöffnet.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Forellengut Herzberger
Rolf Herzberger
Forellengut 1
61440 Oberursel-Oberstedten
Telefon: 06172-35119
Internet: www.forellengut-herzberger.de

Öffnungszeiten:
Gaststätte:
Samstag/Sonntag/Feiertage 11-18 Uhr
Fischverkauf:
Montag-Samstag: 9-16 Uhr
Sonntag/Feiertage 9-11 Uhr

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Stadtarchiv Bad Homburg

Wer noch mehr über die Bad Homburger Stadtgeschichte erfahren möchte, der wird im Stadtarchiv fündig. Im "Gedächtnis der Stadt" können Interessierte reichlich Literatur und Quellenmaterial einsehen. Das Stadtarchiv befindet sich im Gotischen Haus. Auf Anfrage werden auch Führungen durch das Stadtarchiv angeboten, außerdem können nach thematischen Schwerpunkten einzelne Sammlungen präsentiert werden.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Stadtarchiv Bad Homburg
Tannenwaldweg 102
61350 Bad Homburg v.d. Höhe
Telefon: 06172-37882
E-Mail: stadtarchiv@bad-homburg.de
Internet: www.bad-homburg.de

Öffnungszeiten:
Dienstag: 9-16 Uhr
Mittwoch: 14-19 Uhr
Freitag: 9-12 Uhr

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Laubustal und Weiltal

Sie sind lieblich, idyllisch und schön: das Laubustal und das Weiltal im Hintertaunus. Gerade ins Weiltal zieht es am Wochenende viele Menschen aus dem Rhein-Main-Gebiet. Kein Wunder, denn das Tal hat es in sich. Wo früher eine Eisenbahn entlang fuhr, befindet sich heute der rund 50 Kilometer lange Weiltalweg. Er führt vom Großen Feldberg bis nach Weilburg. Ein Eldorado für Spaziergänger und Radfahrer.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Zweckverband "Naturpark Taunus"
Hohemarkstraße 192
61440 Oberursel
Telefon: 06171-979070
E-Mail: info@naturpark-taunus.de
Internet: www.naturpark-taunus.de, www.weiltalweg.de

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Burg Freienfels

Sie liegt erhaben und ist im Weiltal einfach nicht zu übersehen: die Burg Freienfels. Wahrscheinlich wurde sie um 1300 erbaut, aber darüber lässt sich nur mutmaßen. Dass sie auch heute noch so gut in Schuss ist, ist dem Förderverein Burg Freienfels zu verdanken. Denn die Vereinsmitglieder kümmern sich drum und haben mit viel Handarbeit und unzähligen Arbeitsstunden das Schmuckstück erhalten.

Einmal im Jahr finden auf und unterhalb der Burg die Freienfelser Ritterspiele statt. Mittlerweile über alle Grenzen bekannt. Hunderte von Akteuren aus ganz Europa kommen da zusammen, um ihr Können zu zeigen. Die Ritterspiele gehören übrigens zu den größten nicht kommerziellen Spektakeln dieser Art. Der Erlös fließt in den Erhalt der Burg.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Förderverein Burgruine Freienfels e.V.
Hof Freiblick
35796 Weinbach-Freienfels
Telefon: 06471-4481
E-Mail: burgruine@ritterspiele-freienfels.de
Internet: www.ritterspiele-freienfels.de

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Vom Leben im alten Bahnhof Freienfels

Auf einem kleinen Teil des Weiltalwegs fuhr früher eine Eisenbahn. Sie ging direkt durch Freienfels. Und in dem alten Bahnhof von Freienfels lebt Udo Schulz. Im wahren Leben Projektmanager hat er sich mit seiner Familien einen ganz eigenen Wohntraum erfüllt. Und dass es die Schienen nicht mehr gibt, hat ihn viel Schweiß gekostet.

Denn vor einigen Jahren hat er sich zudem einen Salonwagen der Marke Hecht aus den zwanziger Jahren in seinen Garten gestellt. Dieses alte Gefährt hat er in Nordhessen gekauft und mit einem Großtransporter nach Freienfels bringen lassen. Dafür hat Udo Schulz extra Schienen verlegen müssen. Jetzt können Gäste in diesem Waggon einen gemütlichen Abend verbringen, ganz im Stil wie vor 80 Jahren.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Bahnhof - Das Gartenlokal
Udo Schulz
Mühlwiese 15
35796 Weinbach-Freienfels
Telefon: 06471-490158
E-Mail: info@bahnhof-freienfels.de
Internet: www.bahnhof-freienfels.de

Öffnungszeiten:

Mai-Oktober:
Freitag: 19-21:30 Uhr
Sonntag: 11-19:30 Uhr
Nach Absprache sind Gruppen jederzeit willkommen.

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Das Silber von Rohnstadt

Im Laubustal bei Rohnstadt wurde im 18. Jahrhundert in der Grube Mehlbach Silber abgetragen. Blütezeit war ab 1750. Das Silber reichte für geschätzte 125.000 Reichstaler, ein Taler wog rund 28 Gramm. An Steinplatten, die man im Wald noch findet, waren Dampffördermaschinen angebracht, die das Gut ans Tageslicht brachten.

Vor 40 Jahren ist mal ein Höhlenteam in die Gruben abgestiegen, um zu schauen, wie es dort aussieht. Aber das wäre heute nicht mehr möglich. Die Eingänge sind für immer zu. Auch für Höhlenforscher. In der Heimatstube Rohnstadt ist alles über das Silber und den Bergbau zusammengetragen und zu besichtigen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Heimatstube Rohnstadt
Langenbacherstraße/Altes Backhaus
35789 Weilmünster
E-Mail: [info@rohnstadt.de
Internet: www.rohnstadt.de

Geschichts- und Heimatverein
Wolfgang Metzler
Schultheißenstraße 9
35789 Weilmünster
Telefon: 06472-7921
E-Mail: [metzler-rohnstadt@gmx.de

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Das "Lichthäuschen"

In Laubuseschbach, direkt an der Hauptstraße und nicht zu übersehen, steht das kleine Lichthäuschen, ein ehemaliges Trafohaus. Das hat es in sich. Es ist nämlich das kleinste Museum der Welt, so sagen es zumindest die Laubuseschbacher.

Im November 2003 wurde das ehemalige Trafohaus mit ganzen 4,8 Quadratmetern eröffnet. Ausgestellt wird alles, was reinpasst. Was sich da zur Zeit breit macht, kann im Internet nachgeschaut werden.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Infos zum Museum sind zu erhalten bei:

Markus Balbach
Heinrich-Wörner-[br]Straße 3
35789 Laubus-Eschbach
Telefon: 06475 8911
Fax: 06475 912986
Internet: www.schmiede-[br]balbach.de

Linda Bausch
Mittelgasse 16
35789 Weilmünster
Telefon: 06475-8191
Internet: www.laubuseschbach.info

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Wiesbaden

Die hessische Landeshauptstadt wird oft auch das "Nizza des Nordens" genannt. Immerhin weist Wiesbaden eine Millionärsdichte auf, die seinesgleichen sucht. Im Schiersteiner Hafen dümpeln die Luxusyachten, in den zahlreichen Villengebieten der Stadt sieht man Schlösser und Prachthäuser mit Grundstückspreisen, die stellenweise höher liegen als am Starnberger See, und auch die Innenstadt glänzt mit prächtigen Alleen, mondänem Charme und exquisiten Einkaufsmöglichkeiten.

Viele Menschen aus der ganzen Welt lockt es immer wieder in die Stadt am Rhein, nicht zuletzt eben wegen des eleganten Ambientes, das auch durch die Grandhotels, dem Kurhaus mit Casino und den weitläufigen Parkanlagen und Grünflächen geprägt wird.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Tourist-Information
Marktplatz 1
65183 Wiesbaden
Telefon: 0611-1729930
E-Mail: tourist-service@wiesbaden-marketing.de
Internet: www.wiesbaden.de

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Café Maldaner

Das Café Maldaner ist ein Haus mit langer Tradition. Seit 1859 werden hier Kaffee und Kuchen angeboten. Allen Unwegbarkeiten der Geschichte zum Trotz - von den Franzosen nach dem 1. Weltkrieg besetzt, von den Amerikanern nach dem 2. Weltkrieg beschlagnahmt -, hat sich die gute, alte Kaffeehaus-Tradition hier immer wieder zu neuem Glanz erhoben.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Café Maldaner GmbH
Marktstraße 34
65183 Wiesbaden
Telefon: 0611-305214
Mail: cafemaldaner@t-online.de
Internet: www.cafe-maldaner.de

Öffnungszeit:
Montag-Samstag: 8:30-19 Uhr
Sonntag/Feiertage: 11-18 Uhr

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Interieur und Atmosphäre des Lokals erinnern auch heute noch an das Wien der Jahrhundertwende.

Schloss Freudenberg

In Schloss Freudenberg ist heute eine sehr besondere Art von Museum untergebracht. Alljährlich zieht es Tausende von Besuchern an, die eine wichtige Voraussetzung mitbringen müssen: Experimentierfreude. Das hier beheimatete "Erfahrungsfeld der Sinne" animiert nämlich zum Ausprobieren. Es darf angefasst, geschmeckt, gefühlt und gerochen werden. Besucher erleben Sinnestäuschungen und viele andere, kuriose Phänomene. Hier darf wieder gespielt und sich gewundert werden.

Die Macher Beatrice und Matthias Schenk waren ursprünglich Zirkusdirektoren. Als sie das Schloss vor Jahren angeboten bekamen, war es ein heruntergekommenes Gebäude. Über die Jahre aber haben sie es in ein Schmuckstück der Wiesbadener Museumslandschaft verwandelt.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Schloss Freudenberg
Freudenbergstraße
65201 Wiesbaden-Dotzheim
Telefon: 0611-4110141
E-Mail: kontakt@schlossfreudenberg.de
Internet: www.schlossfreudenberg.de

Öffnungszeiten:
März-Oktober:
Montag-Freitag: 9-18 Uhr (Ferien: 10-18 Uhr)[/li][li]Samstag/Sonntag/Feiertage: 11-18 Uhr
November-Februar:
Dienstag-Freitag: 9-17 Uhr (Ferien: 10-17 Uhr)
Samstag/Sonntag/Feiertage: 11-18 Uhr
Montag: geschlossen

Eintritt:
Erwachsene: 13,00/14,00/14,50 Euro
Studenten/Lernlinge: 9,00/10,00/10,50 Euro
Kinder (7-17 Jahre): 7,00/8,00/8,50 Euro
Kinder (3-6 Jahre): 5,00/6,00/6,50 Euro

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Heckel - Werkstatt für Holzblasinstrumente

Die Musikinstrumente der Firma Heckel sind sozusagen die Stradivaris unter den Fagotten. Alles, was Rang und Namen hat und für die größten und bedeutendsten Orchester der Welt spielt, bestellt hier sein Fagott. Und das bereits seit 150 Jahren.

Hier gingen schon Größen wie Richard Wagner, Paul Hindemith oder Richard Strauß ein und aus. Nicht wenige große Komponisten waren befreundet mit dem Gründer der Werkstatt für Holzblasinstrumente in Wiesbaden-Biebrich.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Wilhelm Heckel GmbH
Kunstwerkstätte feiner Holzblasinstrumente
Stettiner Straße 7
65203 Wiesbaden
Telefon: 0611-66182
E-Mail: mail@heckel.de
Internet: www.heckel.de

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Casino Wiesbaden

Das Wiesbadener Casino gehört mit Sicherheit zu den schönsten Spielbanken in Europa. Schon seit über 230 Jahren kommen Menschen - angezogen von der Faszination des Glücksspiels - hierher, darunter Kaiser und Könige, Künstler, Literaten, Musiker und Bohémiens. Hier versuchten unter anderem schon Fjodor Dostojewski und Richard Wagner ihr Glück.

Heute ist das Casino hauptsächlich wegen seiner berühmten Poker-Turniere in aller Munde. Es werden auch sogenannte Rookie-Spiele angeboten, bei denen Anfänger mit kleinen Einsätzen das Pokern erlernen können.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Spielbank Wiesbaden
Kurhausplatz 1
65189 Wiesbaden
Telefon: 0611-536100
E-Mail: info@spielbank-wiesbaden.de
Internet: www.spielbank-wiesbaden.de

Öffnungszeiten:
täglich: 14:45-4 Uhr
Eintritt (klassisches Spiel):
Tageskarte: 2,50 Euro
Wochenendkarte: 4,00 Euro
3-Tage-Karte: 5,50 Euro

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Nerobergbahn

Die nostalgische Nerobergbahn ist eine der ältesten mit Wasserballast angetriebenen Standseilbahnen der Welt. Seit 1888 schafft sie die Verbindung zwischen dem Nerotal und dem Neroberg. Oben angekommen, erwarten den Besucher zahlreiche Attraktionen.

Das Opelbad beispielsweise ist das Schwimmbad mit der schönsten Aussicht in Hessen. Außerdem kann man die russische Kapelle besichtigen, es gibt einen Kletterwald oder man gönnt sich einen kleinen Imbiss im Restaurant "Der Turm".

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Freunde & Förderer der Nerobergbahn
Geschäftsstelle
Nerotal 67
65193 Wiesbaden
Telefon: 0611-5324363
E-Mail: info@nerobergbahn.de
Internet: www.nerobergbahn.de

Betriebszeit:
April:
Montag-Freitag: 12-19 Uhr
Samstag/Sonntag/Feiertag: 10-19 Uhr
Mai-August:
äglich: 9:30-20 Uhr
Montag-Freitag: 12-19 Uhr
Samstag/Sonntag/Feiertag: 10-19 Uhr
Fahrpreise:
Einzelfahrt: 2,50 Euro
Berg- und Talfahrt: 3,30 Euro

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Bad Schwalbach

Die Kaiserin Sisi von Österreich war dort, so manch einer aus dem dänischen und norwegischen Königshaus, sogar Teddy Roosevelt stattete dem schönen Kurort Bad Schwalbach einen Besuch ab. Sie alle wussten schon damals, was gut tut. Bad Schwalbach mit seinem heilsamen Wasser und dem Moor.

Besonders lohnenswert: der Kurpark. Er wird nicht umsonst das "grüne Herz" der Stadt genannt. Am Ende die elf Moorgruben, aus denen heute noch das Material für verschiedene Behandlungen gewonnen wird. Moor spielt eine ganz wesentliche Rolle in Bad Schwalbach und hat Tradition, wie auch das Moorspektakel, das jährlich im Sommer stattfindet.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Tourist Info
Adolfstraße 38
65307 Bad Schwalbach
Telefon: 06124-500200
E-Mail: tourist-info@bad-schwalbach.de
Internet: www.bad-schwalbach.de

Öffnungszeiten:
Montag-Freitag: 9-18 Uhr
Samstag: 10-13 Uhr

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Villa Lilly und Adolphus Busch

Kaum fünf Minuten von Bad Schwalbach entfernt, in Lindschied, findet man die Villa Lilly. Im 19. Jahrhundert lebte dort jemand, der mit Kronkorken anfing und mit Dollar-Millionen aufhörte: Adolphus Busch. Seine Erfindung hatten sicher fast jeder schon in der Hand: Flaschenbier. Er hat nach der Methode Pasteur das Bier haltbar gemacht und war Erfinder von Budweiser. Eigentlich hat er im Amerika gelebt.

Den ganzen Prunk (elf Häuser) auf dem Areal hat sich Adolphus Busch bauen lassen, um sechs Wochen im Jahr auf Jagd zu gehen. Wenn er nicht da war, kamen Menschen zur Rehabilitation dorthin. Das ist heute noch so. Die Villa Lilly ist ein Therapiedorf für Drogen- und Mehrfach-Abhängige, mit knapp 90 Patienten. Die Parkanlage ist nicht öffentlich zugänglich.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Therapiedorf Villa Lilly
Adolphus Busch Allee
65307 Bad Schwalbach
Telefon: 06124-70080
E-Mail: villalilly@jj-ev.de
Internet: www.drogenberatung-jj.de

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Rheingauer Gebück

Vom eigentlichen Rheingauer Gebück ist heute leider nicht mehr viel zu sehen, außer tief im Wald. Das Gebück war eine Art Schutzwall aus Buchenbäumen, wie eine Hecke. Die Zweige wurden gebückt und miteinander verflochten. Nur noch an ganz wenigen Stellen kann man erkennen, wie es ausgesehen haben muss.

Die Grenze war 38 Kilometer lang und gehörte im Mittelalter zu den stärksten Landwehren Deutschlands. Da kam keiner durch. Außer durch die bewachten Bollwerke, wie die Mapper Schanze bei Hausen. Heute kann man entlang des Gebücks wandern.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Rheingau-Taunus Kultur und Tourismus GmbH
An der Basilika 11a
65375 Oestrich-Winkel
Telefon: 06723-99550
E-Mail: tourist@rheingau-taunus-info.de
Internet: www.rheingau-taunus-info.de

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Die Schiffskapitänin vom Rhein

Soweit sie denken kann, war Bianka Rössler-Kullmann schon immer auf dem Schiff. Sie kommt aus einer sehr maritimen Familie, schon ihre ganzen Vorfahren schipperten auf dem Rhein, seit sieben Generationen. Und die achte Generation hilft auch schon mit.

Bianka Rössler-Kullmann ist inwzsichen die Chefin des Unternehmens "Rössler Linie". Mit 21 Jahren machte sie ihr Schifffahrtspatent und ist die einzige Fahrgastkapitänin auf dem Rhein. Mit großem Stolz. Urlaub macht sie nur an Weihnachten und genießt jede Fahrt. Langweilig wird es nie. Die "Rössler Linie" bietet verschiedene Touren an.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Rössler-Linie
Lorcher Straße 34
65385 Rüdesheim-Assmannshausen
Telefon: 06722-2353
E-Mail: info@roesslerlinie.de
Internet: www.roesslerlinie.de

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Kiedrich und Eltville

Wer den Wein oder den Rhein liebt, den zieht es früher oder später in den Rheingau. So schmal der hessische Landstrich auch ist, er hat dem Besucher einiges zu bieten. Sicherlich mit zu den attraktivsten Orten der Region gehören Kiedrich und Eltville. Beide liegen zauberhaft in der Landschaft und locken auch durch ihre hochwertige Weinkultur.

Was die Städte im einzelnen zu bieten haben, erfahren ist bei den jeweiligen Tourist-Informationen zu erfahren.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Tourist-Information und Kulturamt Eltville
Rheingauer Straße 28
65343 Eltville am Rhein
Telefon: 06123-90980
E-Mail: touristik@eltville.de
Internet: www.eltville.de

Fremdenverkehrsamt der Gemeinde Kiedrich
Rathaus
Marktstraße 27
65399 Kiedrich
Telefon: 06123 905010
Internet: www.kiedrich.de

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Kloster Eberbach

Es ist einer der schönsten und auch einer der spannendsten Orte Hessens, nicht zuletzt weil hier vor rund 20 Jahren der Spielfilm "Der Name der Rose" gedreht wurde.

Heute werden im Kloster Eberbach zahlreiche Führungen angeboten, unter anderem natürlich zu den Original-Drehorten des Films, aber auch nächtliche Kerzenführungen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Stiftung Kloster Eberbach
Klosterverwaltung
65346 Eltville
Telefon: 06723-9178100
E-Mail: info@kloster-eberbach.de
Internet: www.kloster-eberbach.de

Öffnungszeiten Kloster:
April-Oktober:
täglich: 10-18 Uhr (Während des Rheingau-Musik-Festivals geänderte Zeiten.)
Regelführung:
Freitag: 15 Uhr
Samstag/Sonntag/Feiertage: 11/13/15 Uhr
November-März:
täglich: 11-17 Uhr[/li][/ul]Regelführung:
Samstag/Sonntag: 14 Uhr

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Lama- und Alpakafarm Kisselmühle

Alexandra Messing hat sich auf den Weiden der Kisselmühle die mittlerweile größte Lama- und Alpaka-Zucht Hessens aufgebaut. Die Tiere können nur nach Anmeldung besichtigt werden. Ein ganz besonderes Erlebnis sind die Trekking-Touren mit den ruhigen, aber zum Teil eben auch sehr eigensinnigen, Lamas oder Kamelen.

Bei Betriebsausflügen, Wandertagen oder auch als originelles Event bei Geburtstagen - übrigens auch bei Schnee - ist es ein unvergessliches Erlebnis für Groß und Klein.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Kisselmühle
Frank und Alexandra Messing
Untere Kisselmühle 1
65346 Eltville
Telefon: 06723-87360
E-Mail: rheingau@kisselmuehle.de
Internet: www.kisselmuehle.de

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Die "Adler Wirtschaft"

Vor rund 20 Jahren machte Franz Keller auf sich aufmerksam, weil er seinen Stern zurückgab, vor einigen Jahren, weil Angela Merkel zusammen mit Wladimir Putin in seinem Restaurant zu Gast war. Er kocht eben auch ohne Stern auf höchstem Niveau und mit einer besonderen Küchenphilosophie: Vom Einfachen das Beste.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Die "Adler Wirtschaft"
Wachendorff Gastronomie GmbH
Franz Keller und Franz Keller
Hauptstraße 31
65347 Hattenheim
Telefon: 06723-7982
E-Mail: adlerwirtschaft@franzkeller.de
Internet: www.franzkeller.de

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Weinberg der Ehe

Wer in Kiedrich heiratet, bekommt ein Geschenk der Gemeinde: seinen eigenen Weinstock im Weinberg der Ehe. Fast 2.000 Paare haben mittlerweile davon Gebrauch gemacht. Alle Jahre bekommen die Verheirateten dann eine Flasche Wein aus diesem ganz besonderen Liebesweinberg zugeschickt und alle zwei Jahre werden sie zum großen Weinfest nach Kiedrich eingeladen.

Winfried Steinmacher ist nicht nur Bürgermeister der Stadt Kiedrich, er ist auch Standesbeamter und Winzer. Seit Jahren kümmert er sich ehrenamtlich um den Weinberg der Ehe und macht damit viele Menschen glücklich.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Fremdenverkehrsamt der Gemeinde Kiedrich
Rathaus
Marktstraße 27
65399 Kiedrich
Telefon: 06123-905010
Internet: www.kiedrich.de

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Vergolderin Birte Timmsen

Ein schöneres Arbeitsmaterial kann sie sich gar nicht vorstellen: Birte Timmsen ist Vergolderin aus Leidenschaft und vergoldet alles, was die Menschen zu ihr bringen. Das hauchdünne Blattgold wird auf die Objekte aufgetragen und dabei entstehen wunderschön vergoldete Kunstwerke.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Birte Timmsen
Eltviller Straße 4c
65399 Kiedrich
Telefon: 06123-91296
Mail: info@birtetimmsen.de
Internet: www.birtetimmsen.de

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Lorch im Rheingau

Das Städtchen Lorch schmiegt sich entlang des Rheins zwischen die sanften Hügel des Wispertals. Im Oktober ist es hier besonders reizvoll, wenn nicht nur die Bäume sondern auch die Weinberge anfangen, sich bunt zu färben. Das ist die Zeit der Weinlese.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Verkehrsamt Lorch
Markt 5
65391 Lorch
Telefon: 06726-1815
Mail: info@lorch-rhein.de
Internet: www.stadt-lorch-rhein.de

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Landmuseum Ransel

Im Landmuseum in Ransel gibt es nicht nur das leckere, frisch gebackene Steinofenbrot, sondern auch viele historische Landmaschinen, eine alte Schmiede, eine alte Schuhmacherei, Drechslerei, ein Forstmuseum und vieles mehr. Das frische Brot kann jeden Freitag ab 14:30 Uhr gekauft werden.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Landmuseum Ransel
Gewerbegebiet
65391 Ransel
Telefon: 06726-2088
Mail: webmaster@landmuseum-ransel.de
Internet: www.flk-ransel.de

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Wisperforelle

Die berühmte Wisperforelle kann im Wispertal direkt von den Forellenzüchtern bezogen werden.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Wisperforelle
Familie Seitz
Im Wispertal 2
65391 Lorch
Telefon: 06775-960032

Tobias Seitz
Schwalbacherstraße 74
65391 Lorch
Telefon: 06726-586
Mail: info@wisperforelle.de
Internet: www.wisperforelle.de

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Rüdesheim am Rhein

Zahlreiche Touristen aus aller Herren Länder zieht es jährlich in die Weinstadt am südlichen Tor des Mittelrheintals. Auch um die alles überragende Figur der Germania hoch über Rüdesheim zu sehen. Vor allem aber schlängeln sie sich durch die Drosselgasse, wo man urig-hessisch einkehren kann oder eines der vielen touristischen Mitbringsel aus ganz Deutschland - von Schwarzwälder Kuckucksuhren bis Erzgebirgischer Weihnachtskunst - erstehen kann.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Rüdesheim Tourist AG
Rheinstraße 29a
65385 Rüdesheim am Rhein
Telefon: 06722-906150
Mail: touristinfo@ruedesheim.de
Internet: www.ruedesheim.de

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Siegfried's Mechanisches Musikkabinett

Die Hupfeld Phonoliszt-Violina gehört noch heute zu den eindrucksvollsten mechanischen Musikinstrumenten. Sie besteht aus fünf Violinen, die mit Rundbogen mechanisch bespielt und von einem Klavier begleitet werden. Und das alles vollautomatisch! Dass selbst Violinen mit großer Meisterschaft mechanisch gespielt werden können, ist faszinierend, erstaunlich und begeisternd für jeden, der es zum ersten Mal erlebt.

In Siegfried's mechanischem Musikkabinett in Rüdesheim ist diese Rarität noch zu bewundern, neben rund 350 anderen selbstspielenden Musikinstrumenten aus drei Jahrhunderten.

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Siegfried's Mechanisches Musikkabinett
Im Brömserhof
Oberstraße 29
65385 Rüdesheim
Telefon: 06722-49217
E-Mail: mechanischesmusikkabinett@t-online.de
Internet: www.siegfrieds-musikkabinett.de

Öffnungszeiten:
März-Dezember:
täglich: 10-18 Uhr
Zu anderen Zeiten auf Anfrage.

Eintritt:
Erwachsene: 6,50 Euro
ermäßigt: 3,00 Euro
Kinder: 3,00 Euro

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Ein Film von Tanja Höschele

Sendung: hr-fernsehen, "Erlebnis Hessen", 30.10.2018, 21:45 Uhr