Sie brennen für ihre Ideen und nehmen Risiken in Kauf, sie verzichten auf Anstellung und gut bezahlte Jobs und machen Schulden: Mehr als 60.000 Hessen wagen jährlich den Schritt in die Selbstständigkeit, melden ein Gewerbe an und gründen ein eigenes Unternehmen. Der „Hessenreporter“ hat Existenzgründer über ein Jahr lang begleitet und dabei Höhen und Tiefen mit erlebt.

Das Kino in Nidda ist immer noch eine Baustelle, soll aber endlich eröffnet werden. Sebastian Weiß, Steffen Presse und Joram Gornowitz haben alle Hände voll zu tun: Sponsoren werben, Mitarbeiter einführen, den letzten Baustellendreck wegsaugen. Ob sie alles schaffen bis zur großen Eröffnungsfeier?

Manuel Mannheim und Felix Hüllenkremer stehen in Kassel noch ganz am Anfang einer raffinierten technischen Neuentwicklung: Sie haben einen Gründerpreis für ein wasserdichtes Parkettsystem gewonnen. In mühsamer Handarbeit fertigen sie eine erste Parkettfläche. Um das wasserfeste Parkett in großem Stil herstellen zu können, brauchen sie Investoren. Und die müssen sie erst mal finden, denn es geht um Millionen.

Carolin Kotzur und Michael Gutschalk haben einen Kredit von der Sparkasse bekommen und können endlich ihre Tanzschule gründen. Ein Investor baut eine Halle nach ihren Plänen, aber der Bau verzögert sich immer wieder. Die beiden müssen handeln, denn die Tanzschüler warten schon auf ihre ersten Kurse.
(Der 3. Teil folgt am 30. Januar.)

Sendung: hr-fernsehen, "hessenreporter", 23.01.2018, 21:45 Uhr

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  • Übertragung in HD
  • Untertitel für Hörgeschädigte

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