Jürgen Leber räumt gnadenlos auf mit sämtlichen Vorurteilen gegenüber der Heimat von Ebbelwoi, Handkäs‘ und Haddekuche, dem Zuhause von Kuttebrunzer, Kabbesbabbeler und hessische Messerstescher und lädt in seinem hessischen Integrations-Crashkurs zum pädagogisch wertvollen Frontalunterricht ein. Gemäß öffentlich-rechtlichem Bildungsauftrag erfahren Schüler hier alles über die Besonderheiten der hessischen Aussprache: "Isch schäm misch, weil isch net schemisch saache kann". Ganz nebenbei lernen sie die großen, überlieferten hessischen Klassiker kennen: "Kall, mei Trobbe!" "Was Ferz!" oder "Ei, was dann!", natürlich nicht ohne eine angemessene Würdigung des wahrscheinlich größten Sohnes dieses Bundeslandes, Johann Wolfgang Goethe.