Neonazi Ernst gesteht, Kassels Regierungspräsidenten Walter Lübcke erschossen zu haben. Stephan Ernst sagt den Ermittlern auch, dass er zahlreiche Waffen besitzt und beschreibt die Beschaffung des privaten und illegalen Arsenals. Auf dem Firmengelände des Arbeitgebers habe er diese versteckt.