Die Passagiere des Germanwings-Flugs, den der Pilot Andreas L. im März 2015 auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in den französischen Alpen abstürzen ließ, sollen keine Todesangst erlebt haben. Zumindest bestreitet das die Mutterfirma Lufthansa, die sich im Herbst gegenüber den Hinterbliebenen wegen weiterer Schmerzensgeldzahlungen verantworten soll - unter anderem wegen der Todesangst, die die Opfer mutmaßlich ausgestanden haben, während das Flugzeug sich im Sinkflug befand.