Dank eines Finderlohns hat ein 80 Jahre alter Mann in Korbach (Waldeck-Frankenberg) rund 5.000 Euro wieder zurück erhalten. Er hatte das Geld Ende Juni bei der Bank abgehoben und verloren. Nach einer Veröffentlichung in Medien mit Hinweis auf den Finderlohn entschloss sich der anonyme Finder, seinen Fund doch noch im Fundbüro abzugeben. Den Finderlohn von 250 Euro behielt er jedoch gleich ein. Ist das rechtens? Wieviel Finderlohn steht einem Finder zu?