Gewalt, sexuelle Übergriffe, Minustemperaturen, Zelte im Schlamm, mangelnde Hygiene. Das sind die hoffnungslosen Bausteine, die die Flüchtlinge in Kara Tepe, dem neuen Lager auf Lesbos, jeden Tag ertragen müssen. Die Fotografin Alea Horst war vor zwei Wochen im Lager, um vor Ort mit Kindern und Jugendlichen zu sprechen. Wenn nicht endlich was getan wird, dann sind allein in diesem Lager 7.500 Menschen zu einem Leben in unwürdigen Umständen verdammt. Gibt es Hoffnung?