40, 50 oder gar 60 Prozent – Preisnachlässe für Bekleidung sind derzeit atemberaubend. Denn in Deutschland haben die Menschen in den vergangenen Corona-Monaten sehr wenig Kleidung gekauft. Der Umsatz ist eingebrochen mit der Folge satter Rabatte für die Kundschaft hier und Armut und Arbeitslosigkeit anderswo. Bringt Corona die Wende im 'Fast-Fashion'-Konsum? mex fragt nach, in Deutschland und Südostasien.

Discounterkampf – wie der Streit um die Billig-Krone eskaliert

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"Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Günstigste im ganzen Land?"
Lidl und Aldi ziehen in den Preiskampf und übertrumpfen sich mit Billigangeboten.
Lidl macht Werbung – bunt, laut, schrill – und senkt die Preise dauerhaft. Konkurrent Aldi setzt auf drei Prozent Rabatt auf alle Produkte.
Jüngster Höhepunkt: Die beiden Billigwettbewerber schalteten großformatige Zeitungsanzeigen, in denen sie sich jeder zum Preissieger kürte. Das Ziel: Beide wollen ihren Kunden den besten – also den niedrigsten – Preis bieten. mex. das Wirtschaftsmagazin blickt hinter die Kulissen des derzeitigen Discounter-Duells und sagt, wer unterm Strich der strahlende Gewinner sein wird ...

Fair Fashion – warum Corona die Mode-Industrie umkrempelt

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Mega-Rabatte auf deutschen Einkaufsstraßen. Die Coronakrise treibt die Textilbranche vor sich her. Denn die sitzt auf einem Berg von Ware, Rabattaktionen sind die Folge. Auch haben etliche Händler Hilfen beantragt oder sind gar in die Insolvenz gerutscht. Das hat auch Folgen bis an den Anfang der Lieferkette. In den Ländern, in denen der Großteil der Kleidung produziert wird, schlägt die Krise voll durch. Doch es gibt auch positive Beispiele.

mex-Umfrage - wie es Hessens Unternehmen seit Corona geht

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Die Corona-Krise hat Hessens Wirtschaft stark getroffen, auch wenn etliche Unternehmen in den nächsten Monaten eine leichte Besserung ihrer Geschäfte erwarten. Das zeigt eine mex-Umfrage, für die rund 500 Unternehmen angefragt wurden. Laut den Ergebnissen hat mehr als jeder zweite Betrieb seit März Kurzarbeit angemeldet. Viele der befragten Unternehmer konnten auch dank der Kurzarbeit ihre Mitarbeiterzahl bisher halten. Aber gut jedes fünfte Unternehmen rechnet mit einem Stellenabbau bis Jahresende.

Cola selber machen – was Pepsi mit Sodastream jetzt vorhat

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Trinkwasser selbst aufsprudeln ist beliebt. Einer der bekanntesten Hersteller von Wassersprudlern – Sodastream – bietet seit kurzem Sirup von Pepsi-Cola an. Das Versprechen: Die Verbraucher können sich zu Hause selbst Cola herstellen – ganz ohne Plastikmüll. mex, das Wirtschaftsmagazin hat das Sirup unter die Lupe genommen: Welche Sorten gibt es noch? Schmeckt das Ganze wie die original Softdrinks? Und wie viel Plastik und Geld sparen Hessens Verbraucher mit dem Sirup-Sprudel wirklich?

Frag Valet: was Bisphenol A gefährlich macht

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Produkte aus Plastik – ein unkalkulierbares Gesundheits-Risiko. Denn in Trinkflaschen, Kinderspielzeug, Kassenbons oder Konservendosen sind oft chemische Substanzen drin wie etwa Bisphenol A, der bekannteste Hormon-Schadstoff. In Deutschland werden jährlich circa eine Million Tonnen davon produziert. Was ist Bisphenol eigentlich? Warum wird es so oft eingesetzt? Und wie gefährlich ist die Chemikalie in Lebensmittelverpackungen wirklich? Das und mehr erklärt uns mex-Verbraucherschützer Armin Valet im Interview.

Frag Valet: was Titandioxid gefährlich macht

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Die Zahnpasta: strahlend weiß. Die Kaugummis: sehen aus wie lackiert. Und Schokobons sind prächtig bunt. Um diese Produkte so hübsch und farbintensiv aussehen zu lassen, braucht es einen besonderen Stoff – und zwar Titandioxid. mex-Experte Armin Valet berichtet im Interview, warum manche Lebensmittel-Hersteller überhaupt noch an dem Stoff festhalten. In Frankreich ist Titandioxid in Lebensmitteln nämlich seit Anfang dieses Jahres verboten. Warum also nicht auch hierzulande?

Corona-Forschung – warum der Impfstoff hessisch sein könnte

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Normalerweise dauert die Entwicklung eines neuen Impfstoffs zehn bis 15 Jahre. Doch Forscher arbeiten fieberhaft daran bei einem Mittel gegen Corona wesentlich schneller zu sein. Auch das Institut für Virologie der Uni Marburg ist mittendrin im Rennen der Wissenschaft um einen Corona-Impfstoff. Schon im September sollen Tests am Menschen beginnen, die Hoffnung auf einen funktionierenden Impfstoff bereits im kommenden Jahr steigt.


Moderation: Claudia Schick
Sendung: hr-fernsehen, "mex. das marktmagazin", 15.07.2020, 20:15 Uhr