Das Klima verändert sich. Und darauf braucht es antworten. In dieser Sendung gibt es welche – von Bauern und Bäuerinnen, die mit regenerativer Landwirtschaft gegen die Klimakrise kämpfen. Und von Banken und Fintechs, die mit frischen Ideen bei jedem digitalen Zahlvorgang an den CO2-Fußabdruck denken. mex, das Wirtschaftsmagazin des hr-fernsehens.

CO2-Fußabdruck – wie nachhaltig Banken und Fintechs gerade werden

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Das Online-Geschäft wächst und wächst. Das war schon vor der Pandemie so – und ist währenddessen auch weiterhin so. Wie sich die digital getätigten Einkäufe auf die Umwelt auswirken – darüber wird weniger gesprochen. Doch es tut sich was in der Branche. Der schwedische Finanzdienstleister Klarna etwa will künftig den CO2-Fußabdruck beim Einkauf ausweisen und eine neue Bank verspricht gar die klimagerechte Zukunft zu sein.

Regenerative Landwirtschaft – wie Bauern den Klimawandel bekämpfen

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Auch auf Hessens Feldern hat die Veränderung des Klimas Folgen. Bauern und Bäuerinnen haben schwer damit zu kämpfen und suchen nach Lösungen. Eine davon: die sogenannte regenerative Landwirtschaft. Was ist das, was für Auswirkungen hat die Methode – und welche Kosten laufen auf? Im ersten von drei Teilen der mex-Klimaserie geben wir Antworten auf diese Fragen.

Corona-Logistik – wer bei der Impfstoff-Lieferkette was verdient

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Vom Hersteller ins Impfzentrum und dann ab dafür. Ganz einfach klingt es, wenn die Politik über die Corona-Impfung spricht. Doch egal ob Moderna, Johnson&Johnson, AstraZeneca oder BioNtech – auch bei der Verbreitung des Impfstoffs gibt es eine Lieferkette. Wer ist beteiligt, wo gibt es Unterschiede – und wer verdient was?

Steigende Preise – warum Obst und Gemüse besonders teuer sind

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Hessen mittendrin in der Spargel- und Erdbeersaison. Bei genauem Hinschauen fällt auf, dass die Preise nicht mehr die sind, wie vor ein paar Jahren: Der Preis für Gemüse ist in den vergangenen zehn Jahren um 18 Prozent gestiegen, der von Obst um fast 40 Prozent. Fleisch und Wurstwaren sind 28 Prozent teurer geworden, der Preis für Fisch ist um rund 30 Prozent gestiegen. mex schaut, warum wir inzwischen mehr vor allem für frische Lebensmittel zahlen.

Weder Rind noch Schwein – woher das Fleisch der Zukunft kommt

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Fleischersatzprodukte werden in Deutschland immer beliebter, auch weil Fleisch in den vergangenen Jahren immer öfter in die Kritik geraten ist. Heißt: Die Produktion pflanzlicher Fleischersatzprodukte hat im Vergleich zur Herstellung von etwa Rindfleisch 90 Prozent weniger Treibhausgase, auch der Wasser- und Flächenverbrauch ist um ein Vielfaches geringer, sagen Experten. Laut Umweltbundesamt könnten in Zukunft insbesondere die Alternativen "pflanzlicher Fleischersatz", "essbare Insekten" und "Invitro-Fleisch" eine positive Auswirkung auf Umwelt und Gesundheit haben. Was genau ist da dran? Darüber und mehr sprechen wir mit unserem mex-Ernährungsexperten und Verbraucherschützer Armin Valet.

Falscher Fisch – warum Meeresfrüchte aus Gemüse so angesagt sind

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Fischstäbchen aus Jackfruit oder Blumenkohl. Kein Marketinggag, sondern kulinarische Wirklichkeit. Aber auch eine gute Alternative, um der globalen Überfischung entgegenzuwirken? Immerhin holt die Fischindustrie rund 80 Millionen Tonnen Fisch und Meeresfrüchte jedes Jahr aus den Weltmeeren. Gleichzeitig verändert sich das Ernährungsbewusstsein moderner Konsument*Innen – der Markt für Ersatzprodukte tierischer Lebensmittel wächst: von heute 40 Milliarden Euro bis zum Jahr 2035 auf rund
290 Milliarden Dollar weltweit. Mit mex-Ernährungsexperten Armin Valet sprechen wir über Trend, Nachhaltigkeit und pflanzliche Alternativen bei Fischstäbchen & Co.

Lasche Regeln – warum Deutschland ein Geldwäsche-Paradies ist

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Allein in Deutschland wird der jährliche Umsatz organisierter Kriminalität auf bis zu 100 Milliarden Euro geschätzt, so eine Studie des Bundesfinanzministeriums. Brüssel macht jetzt ordentlich Druck und hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik eingeleitet. Der Vorwurf, den sogar das mafia-geplagte Italien bestätigt: Deutschland ist schon viel zu lange Europas Geldwäscheparadies Nummer Eins! Bleibt die Frage: Wie funktioniert Geldwäsche hierzulande? Und an welchen Stellen tut die Bundesregierung nichts dagegen?


Moderation: Claudia Schick
Sendung: hr-fernsehen, "mex. das marktmagazin", 05.05.2021, 20:15 Uhr