Diclofenac, Ibuprofen, Ketoprofen, Metamizol oder Paracetamol – allesamt Schmerzmittel. Sie helfen, Beschwerden vor, während und nach dem Sport zu lindern. Und sind deshalb gleichermaßen beliebt bei Profi- und Amateur-Sportlern, vor allem im Fußball: Mehr als die Hälfte der Spieler schluckt regelmäßig Pillen gegen Schmerzen. Die Gefahr wird dabei mit jedem Schluck Wasser verdrängt: denn Abhängigkeit und körperliche Folgeschäden drohen. Was läuft da schief im Profi- und Amateurbereich? Wer trägt die Verantwortung für dieses Dilemma – und welche Auswege gibt es? Das besprechen wir mit mex-Gesundheitsexperte Prof. Dr. Gerd Glaeske.