500 Millionen unverkaufte Textilien. Das ist auch so eine Lockdown-Folge. Auch in anderen Bereichen ist das so: Ski-Bedarf, Bademode... Denn vieles wurde produziert und nun eben nicht verkauft. Doch was passiert damit? Die nächste Kollektion steht bereits in den Startlöchern. Ein wichtiges Detail: Wenn die Händler*innen die Kleidung spenden wollen, müssen sie Umsatzsteuer zahlen. Dieses Verlustgeschäft wollen viele umgehen und zerstören die Ware stattdessen. Doch da tut sich jetzt was.