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zum Video Frag Schreiber - Wie riskant ist kontaktloses Bezahlen?

Eine EC-Karte wird an den Bezahl-Terminal an der Kasse eines Supermarktes gehalten.

Einkaufen in Corona-Zeiten. Da gilt es auch beim Bezahlen: so wenig Kontakt wie möglich mit Kassierer und Geld. Aber gibt es auch Risiken beim kontaktlosen Bezahlen? Wir fragen nach beim IT-Experten Sebastian Schreiber.

Der Anteil des bargeldlosen Bezahlens ist in einem Supermarkt, den wir besuchen, um 30 Prozent auf 80 Prozent gestiegen. Markus Brzezina, Supermarkt-Inhaber, sagt: "Für die Mitarbeiter als gewissen Schutz und für die Kunden auch, dass sie mit EC-Karte und mit Kreditkarte zahlen können. Und für uns ist das auch ein Handlungsvorteil."

Bankkarten, die ein bestimmtes Wellensymbol haben, sind für das kontaktlose Bezahlen geeignet: Einfach ans Lesegerät halten, fertig ist der Bezahlvorgang. Was mit der Girokarte geht, geht inzwischen auch mit dem Smartphone per App. Die verbreiteste Möglichkeit ist die sogenannte NFC-Technologie, die Nahfeld-Kommunikation. Anbieter solcher Bezahldienste sind zum Beispiel Google-Pay, Paypal oder die eigene Hausbank.

Wie steht es um die Risiken?

Bargeldloses oder gar kontaktloses Zahlen ist in Corona-Zeiten immer öfter gefragt. Wenn man sich über die Risiken dieser Bezahlmöglichkeiten klar ist und sie minimiert, steht dem erfolgreichen Einkauf nichts im Wege. Eigentlich.

Im beigefügten Video erklärt der IT-Sicherheitsexperte Sebastian Schreiber, welche Risiken es seiner Meinung nach beim Mobile Payment gibt.