Daten
Bild © picture-alliance/dpa

Es ist eines der größten Datenpakete, die je im Internet kursierten. „Collection Number One“ bis „Five“ beinhaltet insgesamt 2,2 Milliarden Mailadressen, häufig mit Passwörtern. Was können wir tun? Diese Frage beantwortet Sebastian Schreiber.

Wer prüfen will, ob die eigene Mailadresse betroffen ist, der kann das zum Beispiel auf den Seiten des Hasso-Plattner-Instituts tun, mit einem sogenannten Identity Leak Checker. Hier einfach die eigene Mailadresse in das vorgesehene Formular eintragen und auf „prüfen“ klicken.

Im Anschluss bekommt man eine Mail, die anzeigt von welchen Leaks man betroffen ist. Das Gleiche gilt auch für die Seite „Have I been pawned“. Hier wird direkt nach der Eingabe angezeigt, ob die eigenen Daten im Netz kursieren. Wen es erwischt hat, der muss dringend handeln. 

Was zu tun ist, erklärt Sebastian Schreiber im beigefügten Video.